Romantisch
Mit „Ein Zuhause im Frühling“ zeigt Julie Caplin einmal mehr, warum ich ihre Bücher so gern lese, und ich kann ganz klar sagen: Diese Reihe steht der Romantic-Escape-Reihe in nichts nach.
Im Mittelpunkt steht Ella, eine Illustratorin, die nach einer persönlichen Enttäuschung das Haus ihrer Patentante hütet und dafür bekommt sie von ihren Eltern eine etwas unerzogene Labradorhündin Tess an die Seite gestellt, obwohl sie mit Hunden eigentlich nichts am Hut hat.
Schon bald kreuzen sich deshalb Ellas Wege mit Devon, dem Tierarzt des Ortes. Devon wirkt nach außen ruhig und souverän, doch man merkt schnell, dass auch er innerlich mit etwas ringt. Während Ella versucht, ihre Leidenschaft fürs Zeichnen neu zu beleben und sich ein stabiles Zuhause aufzubauen, steht Devon vor der Frage, wie sein eigenes Leben eigentlich aussehen soll, und ob er den Mut hat, alte Erwartungen hinter sich zu lassen.
Zwischen Spaziergängen, Begegnungen in der Tierarztpraxis, kreativen Projekten und vorsichtig wachsenden Gefühlen entfaltet sich eine Geschichte über Neuanfänge, Selbstvertrauen und das Ankommen bei sich.
Julie Caplin schreibt gewohnt flüssig und atmosphärisch. Ihre Stärke liegt darin, Orte lebendig werden zu lassen und Figuren Raum zur Entwicklung zu geben.
Ich habe dieses Buch wirklich gern gelesen. Es ist leicht, ohne oberflächlich zu sein, romantisch, ohne kitschig zu wirken, und voller Figuren, die man gern begleitet. Wer Geschichten über Neuanfänge, sympathische Heldinnen und charmante Tierärzte liebt, wird hier definitiv glücklich.
Im Mittelpunkt steht Ella, eine Illustratorin, die nach einer persönlichen Enttäuschung das Haus ihrer Patentante hütet und dafür bekommt sie von ihren Eltern eine etwas unerzogene Labradorhündin Tess an die Seite gestellt, obwohl sie mit Hunden eigentlich nichts am Hut hat.
Schon bald kreuzen sich deshalb Ellas Wege mit Devon, dem Tierarzt des Ortes. Devon wirkt nach außen ruhig und souverän, doch man merkt schnell, dass auch er innerlich mit etwas ringt. Während Ella versucht, ihre Leidenschaft fürs Zeichnen neu zu beleben und sich ein stabiles Zuhause aufzubauen, steht Devon vor der Frage, wie sein eigenes Leben eigentlich aussehen soll, und ob er den Mut hat, alte Erwartungen hinter sich zu lassen.
Zwischen Spaziergängen, Begegnungen in der Tierarztpraxis, kreativen Projekten und vorsichtig wachsenden Gefühlen entfaltet sich eine Geschichte über Neuanfänge, Selbstvertrauen und das Ankommen bei sich.
Julie Caplin schreibt gewohnt flüssig und atmosphärisch. Ihre Stärke liegt darin, Orte lebendig werden zu lassen und Figuren Raum zur Entwicklung zu geben.
Ich habe dieses Buch wirklich gern gelesen. Es ist leicht, ohne oberflächlich zu sein, romantisch, ohne kitschig zu wirken, und voller Figuren, die man gern begleitet. Wer Geschichten über Neuanfänge, sympathische Heldinnen und charmante Tierärzte liebt, wird hier definitiv glücklich.