Das Echo einer kurzen Ewigkeit
Der Einstieg in den Roman ist Timothy Paul hervorragend gelungen, da er den Leser sofort mitten in eine hochemotionale Situation wirft. Das Buch beginnt mit einem Prolog, in dem die Protagonistin Rosa gemeinsam mit Ellen, der Mutter ihres verstorbenen Partners Nikolas, dessen Wohnung auflöst. Diese Szene ist von einer greifbaren Melancholie und Spannung zwischen den beiden Frauen geprägt, was mich sofort gefesselt hat. Der Kontrast dazu im ersten Kapitel, das zeitlich „Damals“ spielt und das erste, charmante Kennenlernen von Rosa und Nikolas im Treppenhaus beschreibt, macht den Verlust nur noch spürbarer.
Die Sprache ist modern, flüssig und sehr nah an den Charakteren. Besonders die Dialoge wirken authentisch – egal ob es die schwierigen Gespräche mit der trauernden Ellen oder das lockere Geplänkel zwischen Rosa und ihrer besten Freundin Steffi sind. Paul versteht es, alltägliche Momente mit tieferer Bedeutung aufzuladen, wie etwa die Metapher des Schaumlöffels, der symbolisch für die ungeklärten Fragen steht.
Nach Abschluss der Leseprobe ist mein Interesse groß. Ich möchte unbedingt erfahren, wie aus der zufälligen Begegnung im Regen eine Liebe wurde und woran Nikolas letztlich so jung verstorben ist. Das Geheimnis um das Kakaopulver in seinem Schrank deutet zudem an, dass Rosa ihren Partner vielleicht doch nicht so gut kannte, wie sie dachte.
Das Cover mit der Silhouette eines Paares vor einem farbenfrohen, aber schlichten Hintergrund wirkt sehr modern und spiegelt durch die gewählten Farben und die Brückenszene die im Buch angedeutete Mischung aus Romantik und Melancholie passend wider.
Die Sprache ist modern, flüssig und sehr nah an den Charakteren. Besonders die Dialoge wirken authentisch – egal ob es die schwierigen Gespräche mit der trauernden Ellen oder das lockere Geplänkel zwischen Rosa und ihrer besten Freundin Steffi sind. Paul versteht es, alltägliche Momente mit tieferer Bedeutung aufzuladen, wie etwa die Metapher des Schaumlöffels, der symbolisch für die ungeklärten Fragen steht.
Nach Abschluss der Leseprobe ist mein Interesse groß. Ich möchte unbedingt erfahren, wie aus der zufälligen Begegnung im Regen eine Liebe wurde und woran Nikolas letztlich so jung verstorben ist. Das Geheimnis um das Kakaopulver in seinem Schrank deutet zudem an, dass Rosa ihren Partner vielleicht doch nicht so gut kannte, wie sie dachte.
Das Cover mit der Silhouette eines Paares vor einem farbenfrohen, aber schlichten Hintergrund wirkt sehr modern und spiegelt durch die gewählten Farben und die Brückenszene die im Buch angedeutete Mischung aus Romantik und Melancholie passend wider.