Von Trauer und Liebe

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schatzye Avatar

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Mir gefällt die Idee über ein ehrliches Buch, was man macht, wenn der eigene Partner in jungen Jahren verstirbt. Allein die Ehrlichkeit auf den ersten Seiten hat es mir sehr angetan. Anstatt sozial akzeptiert die Gedanken der Hauptprotagonistin zu formulieren, wie z. B. "Toll, dass seine Mutter gerade bei mir ist und mir Trost spendet.", entscheidet sich der Autor, andere Gedanken zu formulieren: "Ich habe da gerade keinen Kopf für. Ihr zuliebe halte ich das aus. Zukunft? Wir kannten uns doch kaum."
Ich weiß noch nicht, wie ich es finde, dass sie nun alles mögliche über ihren verstorbenen Freund herausfindet. Soll es am Ende ein "Toten-Bashing" werden, weil er eigentlich ein fieser Schlingel war?
Ich würde das gerne herausfinden.