Zwischen Anfang und Verlust
Der Einstieg liest sich erstmal ziemlich locker, fast wie eine normale Liebesgeschichte. Aber eigentlich geht es direkt um Verlust, nur eben ohne großes Drama, eher unterschwellig. Das Ausräumen der Wohnung zieht sich unangenehm, weil Rosa und die Mutter komplett unterschiedlich damit umgehen.
Dann kommt das Kennenlernen im Treppenhaus, leicht, witzig, ein bisschen flirty. Genau das macht’s aber: Man merkt schnell, dass das nicht einfach eine süße Anfangsszene ist, sondern eher etwas, das man rückblickend anders liest.
Dann kommt das Kennenlernen im Treppenhaus, leicht, witzig, ein bisschen flirty. Genau das macht’s aber: Man merkt schnell, dass das nicht einfach eine süße Anfangsszene ist, sondern eher etwas, das man rückblickend anders liest.