Der Verlust der ersten Liebe

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eliza2010 Avatar

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Ein melancholisches und wunderschönes Buch zugleich. Rosa verliert ihren Freund Nicholas nach nur drei Monaten glücklicher Beziehung durch einen tragischen Unfall.

Nach seinem Tod treiben Rosa viele Fragen um, und sie geht den Gedanken nach, die ihr nicht mehr aus dem Kopf gehen. Reichen drei Monate, um einen Menschen wirklich kennenzulernen? Was ist eine Liebe ohne Sommer, die nur den Herbst und Winter kennt? Wer war Nicholas wirklich? Wer waren die Menschen, die ihm wichtig waren?

Rosa begibt sich auf eine Reise und möchte Nicholas noch einmal nah sein, indem sie mit Menschen spricht, die ihn ein Stück seines Lebenswegs begleitet haben, die sie selbst aber bisher nicht kennengelernt hat.

Ein Roman über Trauer und Verlust, aber auch über die Liebe und die Hoffnung auf die einzig wahre große Liebe. Ein Buch, das bewegt, nachdenklich macht und trotzdem ein wohliges Gefühl auslöst, weil man anfängt, an Mitmenschlichkeit und Hoffnung zu glauben.

Ein Roman, der nicht mit dem Tod endet, sondern zeigt, dass ein Ende auch ein neuer Anfang sein kann – ganz gleich, wie dieser aussieht.