Geheimnisse
Der Klappentext hat mich sofort neugierig auf die Geschichte gemacht, denn ich mag Liebesgeschichten alla "Ps: Ich liebe dich" die eigentlich erst mit dem Tod einer Person starten. Nicht unbedingt romantisch aber oft interessant zu lesen. Ich war deshalb auch sehr auf dieses Buch gespannt.
Ein verregneter Tag, eine zufällige Begegnung: Als Rosa vor Nikolas steht, macht ihr Herz den ersten von vielen Sprüngen. Zwischen dem humorvollen Mann mit den perfekten Haaren und ihr funkt es gewaltig; sollte es da stören, dass er sie trotz großer Innigkeit nie seinen Freunden vorstellt? Doch dann stirbt Nikolas bei einem Unfall – und lässt Rosa mit zwei Fragen zurück: Was war das zwischen ihnen, und hat sie ihn überhaupt richtig gekannt? Auf der Suche nach Antworten trifft sie seine Exfreundin, seinen besten Freund, der überraschend feindselig ist, und ein Kind mit dem Charme einer Naturgewalt. So lernt Rosa eine neue Seite von Nikolas kennen: eine, die sie hätte lieben können?
Der Schreibstil liest sich meistens recht angenehm und verständlich, aber so richtig mitreißend und fluffig fand ich ihn, im Vergleich zu anderen Liebesgeschichten leider nicht, vielleicht weil es ein Mann geschieben hat? Ich weiss es nicht. Was mir dafür sehr gefallen hat ist, dass der Autor als Stilmittel SmS Verläufe und Notizbuch-Einträge verwendet hat, das gibt der Geschichte Abwechslung. Ausserdem wurde mal in der Vergangenheit erzählt wie die Protagonisten sich kennen gelernt haben; und dann begleiten wir Rosa in der Gegenwart nach dem Tod ihres Freundes.
Ich hatte erwartet das es sich mehr um die Zeit nach dem Tod dreht, aber das Buch spielt gut die Hälfte der Zeit in der Vergangenheit.
Die Geschichte beziehungsweise Nikolas sind oft geheimnisvoll und man weiss nicht so genau wohin das ganze führt. Im prinzip hatte Rosa nach dem Tod von Nikolas viele einzelne Puzzlestücke, die sie zusammenfügen musste um ein Bild von ihrem Freund zu bekommen. Ich habe immer wieder mit den Charakteren mitgefiebert und habe die Geschichte insgesamt gerne gelesen, es gab aber auch zähe Passagen dabei. Auch die Nebencharaktere sind mir nicht so nahe gekommen wie ich das gewünscht habe. Im letzten Drittel konnte mich die Geschichte dann wieder besser abholen.
Fazit: Insgesamt ist die Geschichte empfehlenswert und geheimnisvoll, manchmal aber für mich auch etwas zäh zu lesen gewesen. Daher vergebe ich 3,5 Sterne und eine Empfehlung für interessierte Leser.
Ein verregneter Tag, eine zufällige Begegnung: Als Rosa vor Nikolas steht, macht ihr Herz den ersten von vielen Sprüngen. Zwischen dem humorvollen Mann mit den perfekten Haaren und ihr funkt es gewaltig; sollte es da stören, dass er sie trotz großer Innigkeit nie seinen Freunden vorstellt? Doch dann stirbt Nikolas bei einem Unfall – und lässt Rosa mit zwei Fragen zurück: Was war das zwischen ihnen, und hat sie ihn überhaupt richtig gekannt? Auf der Suche nach Antworten trifft sie seine Exfreundin, seinen besten Freund, der überraschend feindselig ist, und ein Kind mit dem Charme einer Naturgewalt. So lernt Rosa eine neue Seite von Nikolas kennen: eine, die sie hätte lieben können?
Der Schreibstil liest sich meistens recht angenehm und verständlich, aber so richtig mitreißend und fluffig fand ich ihn, im Vergleich zu anderen Liebesgeschichten leider nicht, vielleicht weil es ein Mann geschieben hat? Ich weiss es nicht. Was mir dafür sehr gefallen hat ist, dass der Autor als Stilmittel SmS Verläufe und Notizbuch-Einträge verwendet hat, das gibt der Geschichte Abwechslung. Ausserdem wurde mal in der Vergangenheit erzählt wie die Protagonisten sich kennen gelernt haben; und dann begleiten wir Rosa in der Gegenwart nach dem Tod ihres Freundes.
Ich hatte erwartet das es sich mehr um die Zeit nach dem Tod dreht, aber das Buch spielt gut die Hälfte der Zeit in der Vergangenheit.
Die Geschichte beziehungsweise Nikolas sind oft geheimnisvoll und man weiss nicht so genau wohin das ganze führt. Im prinzip hatte Rosa nach dem Tod von Nikolas viele einzelne Puzzlestücke, die sie zusammenfügen musste um ein Bild von ihrem Freund zu bekommen. Ich habe immer wieder mit den Charakteren mitgefiebert und habe die Geschichte insgesamt gerne gelesen, es gab aber auch zähe Passagen dabei. Auch die Nebencharaktere sind mir nicht so nahe gekommen wie ich das gewünscht habe. Im letzten Drittel konnte mich die Geschichte dann wieder besser abholen.
Fazit: Insgesamt ist die Geschichte empfehlenswert und geheimnisvoll, manchmal aber für mich auch etwas zäh zu lesen gewesen. Daher vergebe ich 3,5 Sterne und eine Empfehlung für interessierte Leser.