Liebeserklärung ans Leben
„Eine Liebe ohne Sommer“ hat mich mehr berührt, als ich anfangs erwartet hatte. Die Geschichte beginnt mit einem Verlust, erzählt aber gleichzeitig von einer großen Liebe, die viel zu kurz war. Besonders spannend fand ich, dass Rosa nach Nikolas’ Tod versucht herauszufinden, wer er eigentlich wirklich war. Dadurch lernt man ihn Stück für Stück gemeinsam mit ihr kennen.
Der Schreibstil liest sich sehr angenehm und schafft den Spagat zwischen Leichtigkeit und Traurigkeit. Trotz der schweren Themen wie Verlust und Trauer wirkt die Geschichte nie erdrückend. Vielmehr geht es auch um Freundschaft, Familie, Zusammenhalt und die Frage, wie gut wir die Menschen kennen, die wir lieben.
Vor allem Rosa mochte ich als Figur sehr gerne. Ihre Gedanken und Gefühle wirkten auf mich authentisch und nachvollziehbar. Insgesamt ist das Buch traurig, warmherzig und gleichzeitig hoffnungsvoll. Für mich eine bewegende Geschichte, die zeigt, wie eng Liebe, Verlust und das Leben selbst miteinander verbunden sind.
Der Schreibstil liest sich sehr angenehm und schafft den Spagat zwischen Leichtigkeit und Traurigkeit. Trotz der schweren Themen wie Verlust und Trauer wirkt die Geschichte nie erdrückend. Vielmehr geht es auch um Freundschaft, Familie, Zusammenhalt und die Frage, wie gut wir die Menschen kennen, die wir lieben.
Vor allem Rosa mochte ich als Figur sehr gerne. Ihre Gedanken und Gefühle wirkten auf mich authentisch und nachvollziehbar. Insgesamt ist das Buch traurig, warmherzig und gleichzeitig hoffnungsvoll. Für mich eine bewegende Geschichte, die zeigt, wie eng Liebe, Verlust und das Leben selbst miteinander verbunden sind.