Wen man liebt
Timothy Pauls "Eine Liebe ohne Sommer" hat mich mit ambivalenten Gefühlen zurück gelassen. Und das zieht sich insgesamt durch, über den Titel, das Cover und den Inhalt.
Der Titel verspricht Tiefgang und eine tiefe Bedeutung, wirkt je nach Inhalt aber auch pathetisch.
Das Cover hat etwas und gleichzeitig finde ich es nichtssagend und nicht wirklich schön.
Inhaltlich mochte ich die Idee der Geschichte. Denn gerade nach dem Tod fragt man sich, wen habe ich geliebt. Kannte ich die Person wirklich. Und eine Antwort hierauf erhält man nicht.
Hier wird schon stellenweise gut aug das Thema eingegangen. Und dann wirkt es an manchen Stellen wieder sehr konstruiert und mit Lebensphrasen bepflastert. Auch die Liebesgeschichte der beiden wird teilweise über romantisiert. Ich habe Bücher gelesen, bei denen auf wenigen Seiten eine so tiefe Liebe beschrieben wurde, dass es für das ganze Buch gereicht hat. Das war hier stellenweise übertrieben.
Daher meine gemischten Gefühle für dieses Buch.
Der Titel verspricht Tiefgang und eine tiefe Bedeutung, wirkt je nach Inhalt aber auch pathetisch.
Das Cover hat etwas und gleichzeitig finde ich es nichtssagend und nicht wirklich schön.
Inhaltlich mochte ich die Idee der Geschichte. Denn gerade nach dem Tod fragt man sich, wen habe ich geliebt. Kannte ich die Person wirklich. Und eine Antwort hierauf erhält man nicht.
Hier wird schon stellenweise gut aug das Thema eingegangen. Und dann wirkt es an manchen Stellen wieder sehr konstruiert und mit Lebensphrasen bepflastert. Auch die Liebesgeschichte der beiden wird teilweise über romantisiert. Ich habe Bücher gelesen, bei denen auf wenigen Seiten eine so tiefe Liebe beschrieben wurde, dass es für das ganze Buch gereicht hat. Das war hier stellenweise übertrieben.
Daher meine gemischten Gefühle für dieses Buch.