„Wo er war, war die Sonne“
Der Roman „Eine Liebe ohne Sommer“ ist eine emotionale, schöne und berührende Liebesgeschichte. Sie bringt den Leser zum Nachdenken und hallt noch lange im Kopf nach.
Wir lernen Rosa kennen, eine junge Frau, die im Verlag arbeitet und eines Tages Nikolas im Treppenhaus kennenlernt. Die beiden lernen sich auf schöne und lustige Weise kennen und Rosa lernt schnell ihre Untermieterin, die Mutter von Nikolas, kennen. Die beiden verbringen wunderschöne 3 Monate, bevor Nikolas am Tag nach Silvester an einem Unfall im Schnee verunglückt.
Danach beginnt für Rosa eine chaotische Zeit. Sie kann ihre Gefühle nicht einordnen, da sie bemerkt, wie wenig sie eigentlich über Nikolas weiß. Seine Mutter klammert sich sehr an Rosa und gibt ihr die Schuld an dem Tod ihres Sohnes. Rosa begibt sich auf die Suche nach Nikolas Freunden und Bekannten und lernt so mehr über ihn - aber auch über sich selbst.
Für mich war es an manchen Stellen verwirrend, da es mir persönlich zu viele verschiedene Charaktere gibt. Der Leser springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart und der Schreibstil ist flüssig.
Ich mag das Cover sehr und es spiegelt das Thema des Buches wieder. Sehr gelungen und eine persönliche Leseempfehlung!
Wir lernen Rosa kennen, eine junge Frau, die im Verlag arbeitet und eines Tages Nikolas im Treppenhaus kennenlernt. Die beiden lernen sich auf schöne und lustige Weise kennen und Rosa lernt schnell ihre Untermieterin, die Mutter von Nikolas, kennen. Die beiden verbringen wunderschöne 3 Monate, bevor Nikolas am Tag nach Silvester an einem Unfall im Schnee verunglückt.
Danach beginnt für Rosa eine chaotische Zeit. Sie kann ihre Gefühle nicht einordnen, da sie bemerkt, wie wenig sie eigentlich über Nikolas weiß. Seine Mutter klammert sich sehr an Rosa und gibt ihr die Schuld an dem Tod ihres Sohnes. Rosa begibt sich auf die Suche nach Nikolas Freunden und Bekannten und lernt so mehr über ihn - aber auch über sich selbst.
Für mich war es an manchen Stellen verwirrend, da es mir persönlich zu viele verschiedene Charaktere gibt. Der Leser springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart und der Schreibstil ist flüssig.
Ich mag das Cover sehr und es spiegelt das Thema des Buches wieder. Sehr gelungen und eine persönliche Leseempfehlung!