Solider Thriller

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cellissima Avatar

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Ein guter Thriller geht immer, und "Eine von uns" hat mir gut gefallen! Entsprechend gespannt war ich auf "Eine zu viel". Das Cover ist schön richtig schön düster, passt zu dem Genre, und der Klappentext klingt spannend und vielversprechend. V.a. die Kulisse, die schottischen Highlands, reizt mich, denn ich kann mich nicht daran erinnern, schon mal einen Thriller vor dieser Kulisse gelesen zu haben.
Der Schreibstil ist ok, nicht extrem gut, nicht extrem schlecht, solide eben, lässt sich angenehm flüssig lesen. Etwas Atmosphäre kommt auch schon auf ...
Ich bin gespannt auf Rays Testament und die Wahrheit, die sich mit ihm unaufhaltsam ihren Weg suchen wird; auf das, was während dieser zehn Tage an diesem abgelegenen Ort in den Highlands geschehen wird; wer der Täter, der sich unter ihnen in diesem Gebäude befindet, ist, wozu er fähig ist, was er noch tun wird ... das wird extrem spannend!
Ich möchte "Eine zu viel" lesen. Etwas Luft nach oben ist noch, aber insgesamt hat mir die Leseprobe gefallen; ich möchte weiterlesen.