englischer Krimi

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hybris Avatar

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Die Leseprobe hatte ich flugs gelesen, es gefiel mir, dass es eine Ich-Erzählerin gibt. Denn dies ist meine liebste Erzählperspektive. Der Krimi ist düster und geheimnisvoll, der Prolog lässt dies schon erahnen:

' Eisiger Winter in London. Ein Serientäter tötet kleine Mädchen. Sein Muster: dasselbe wie das des berüchtigten Mörders Kinsella, der seit fast zwanzig Jahren im Gefängnis sitzt.

Psychologin Alice Quentin braucht Kinsellas Hilfe. Denn noch besteht die Chance, das letzte Opfer aus seinem eisigen Käfig zu retten. Aber der Preis ist hoch. Vielleicht zu hoch.
Bei ihren Besuchen im Hochsicherheitsgefängnis hat sie das Gefühl, von den Mauern erdrückt zu werden. Die Gespräche mit Kinsella konfrontieren Alice mit ihren geheimsten Ängsten. Und vor dem einsam gelegenen Cottage, in dem sie wohnt, tauchen plötzlich unheimliche Fußspuren auf. Langsam schließt sich die Schlinge um Alice ...'

Der Stoff ist also ziemlich hart, umso besser gefällt mir das tolle Cover ohne Messer und Co. Subtiler Horror. Der Buchausschnitt war viel zu kurz, gerne wüsste ich, wie die story endet. Daher möchte ich "Eismädchen" gerne lesen und rezensieren!