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wortmagie Avatar

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Schon der Titel Emma glaubt nicht an Feen von Cornelia Funke hat mich neugierig gemacht. Er verrät, dass die Hauptfigur zunächst nicht an magische Wesen glaubt, sich ihre Meinung im Laufe der Geschichte aber vermutlich ändern wird.

Emma wirkt mutig, neugierig und ein wenig eigensinnig. Als sie etwas Ungewöhnliches entdeckt, möchte sie unbedingt herausfinden, was dahintersteckt. Dadurch beginnt die Handlung schnell und macht Lust darauf, Emma weiter auf ihrem Abenteuer zu begleiten. Besonders interessant finde ich die Verbindung zwischen der Welt der Feen und der Natur. Pflanzen, Insekten und kleine Tiere erscheinen plötzlich geheimnisvoll und bedeutend.

Cornelia Funkes Schreibstil ist leicht verständlich, lebendig und fantasievoll. Beim Lesen konnte ich mir die Umgebung und die Figuren gut vorstellen. Auch die Illustrationen von Elias Linnekuhl passen zur Geschichte. Sie enthalten viele liebevolle Einzelheiten und machen die magische Welt anschaulich, ohne dabei zu kitschig zu wirken.

Die Leseprobe behandelt wichtige Themen wie Freundschaft, Mut, Fantasie und den Schutz der Natur. Sie zeigt, dass es sich lohnt, genau hinzusehen und offen für Dinge zu sein, die man zunächst für unmöglich hält.

Insgesamt hat mir die Leseprobe sehr gut gefallen. Die Geschichte wirkt spannend, zauberhaft und zugleich nachdenklich. Ich möchte gerne erfahren, welche Wesen Emma noch kennenlernt, welchen Gefahren sie begegnet und ob sie am Ende doch an Feen glaubt.