Eine Prise Magie...
Der Ferienstart steht vor der Tür und plötzlich erscheint eine neue Geschichte von Cornelia Funke. Ganz ehrlich, einen besseren Zeitpunkt hätte es kaum geben können.
Man hat sofort Lust, mit Emma durch den verwilderten Park zu streifen, Schnecken zu retten und hinter jedem Blatt ein kleines Wunder zu vermuten.
Die Leseprobe stellt Emma als ein Mädchen vor, das viel lieber draußen die Natur erkundet, als in der Schule zu sitzen. Sie beobachtet Tiere, sammelt Schätze aus der Natur und entdeckt schließlich etwas, das eigentlich gar nicht existieren dürfte. Eine geheimnisvolle, hummelähnliche Gestalt mit einem Gesicht lockt sie immer tiefer in eine verborgene Welt.
Besonders gefallen hat mir, wie liebevoll Emma gezeichnet wird. Ihre Begeisterung für Pflanzen und Tiere wirkt so echt, dass man ihr sofort gern folgt. Gleichzeitig schwingt schon von Anfang an dieses geheimnisvolle Kribbeln mit, das einen unbedingt weiterlesen lässt. Die Natur ist hier nicht einfach nur Kulisse, sondern wirkt selbst wie ein lebendiger Teil der Geschichte.
Für mich ist Cornelia Funke einfach ein Garant für großartige Leseunterhaltung. Sie schafft es immer wieder, Magie ganz selbstverständlich in den Alltag einziehen zu lassen, ohne dass es gekünstelt wirkt. Genau deshalb fühlt sich diese Geschichte so besonders an.
Nach dieser Leseprobe möchte ich unbedingt wissen, was Emma hinter den Brombeerranken erwartet und freue mich jetzt schon darauf, mit ihr in die Welt der Feen einzutauchen.
Für mich ist „Emma glaubt nicht an Feen“ schon jetzt die perfekte Ferienlektüre für alle, die Abenteuer, Natur und eine Prise Magie lieben.
Man hat sofort Lust, mit Emma durch den verwilderten Park zu streifen, Schnecken zu retten und hinter jedem Blatt ein kleines Wunder zu vermuten.
Die Leseprobe stellt Emma als ein Mädchen vor, das viel lieber draußen die Natur erkundet, als in der Schule zu sitzen. Sie beobachtet Tiere, sammelt Schätze aus der Natur und entdeckt schließlich etwas, das eigentlich gar nicht existieren dürfte. Eine geheimnisvolle, hummelähnliche Gestalt mit einem Gesicht lockt sie immer tiefer in eine verborgene Welt.
Besonders gefallen hat mir, wie liebevoll Emma gezeichnet wird. Ihre Begeisterung für Pflanzen und Tiere wirkt so echt, dass man ihr sofort gern folgt. Gleichzeitig schwingt schon von Anfang an dieses geheimnisvolle Kribbeln mit, das einen unbedingt weiterlesen lässt. Die Natur ist hier nicht einfach nur Kulisse, sondern wirkt selbst wie ein lebendiger Teil der Geschichte.
Für mich ist Cornelia Funke einfach ein Garant für großartige Leseunterhaltung. Sie schafft es immer wieder, Magie ganz selbstverständlich in den Alltag einziehen zu lassen, ohne dass es gekünstelt wirkt. Genau deshalb fühlt sich diese Geschichte so besonders an.
Nach dieser Leseprobe möchte ich unbedingt wissen, was Emma hinter den Brombeerranken erwartet und freue mich jetzt schon darauf, mit ihr in die Welt der Feen einzutauchen.
Für mich ist „Emma glaubt nicht an Feen“ schon jetzt die perfekte Ferienlektüre für alle, die Abenteuer, Natur und eine Prise Magie lieben.