Fantasievolle Geschichte und Liebe zur Natur

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zeilenwunder Avatar

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„Emma glaubt nicht an Feen“ klingt nach einer fantasievollen Geschichte, die ihre Leser*innen sofort in ihren Bann zieht. Besonders gefällt mir, dass Emma ein neugieriges Mädchen ist, das die Natur liebt und viel lieber draußen Tiere und Pflanzen entdeckt. Die Geschichte vermittelt auf schöne Weise, wie wichtig es ist, die Natur zu schützen und mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Als Emma plötzlich auf Mausgröße schrumpft und die Welt der Feen kennenlernt, beginnt ein spannendes Abenteuer voller Magie, Freundschaft und Mut - Schon die ersten Seiten machen neugierig. Beim Cover und im Innenteil hätten mir Illustrationen von Cornelia Funke selbst vermutlich noch besser gefallen. Dennoch wirkt die Geschichte sehr vielversprechend.