Märchenhaft

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wolfram Avatar

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Emma fühlt sich klein, obwohl sie ja eigentlich fast normal groß ist. Und manchmal stellt sie sich vor, wie es wäre, eine Schnecke zu sein.
Dass sie dann plötzlich wirklich so klein ist, hätte sie niemals erwartet.

"Emma glaubt nicht an Feen" ist vom Titel her vielleicht nicht ganz so glücklich gewählt, der Titel klingt etwas sperrig und schränkt womöglich die Zielgruppe etwas ein "Komm, Sohnemann, Feen ist doch kein Thema für echte Jungs! Kriegst ein Buch über Rennautos"...

Dabei steckt in diesem Buch so viel mehr. Es beginnt in der realistischen Welt eines Kindes mit all den Gedanken und Problemen mit 11 Jahren. Wann bin ich endlich groß? Was wäre wenn?

Als Kind begleiteten mich Bücher von Ottfried Preußler, Michael Ende, Astrid Lindgren und Tonke Dragt.
Cornelia Funke ist die Meisterin der heutigen Kinder, deren Bücher meine Kinder immer wieder verzaubern.
Auch wenn das vorliegende Buch "ab 7" ist, würde ich es ohne Bedenken meinem 11jährigen zum Lesen geben. Und es davor selbst verschlingen.

Meine größte Hoffnung ist, dass die wunderschönen Illustrationen im gedruckten Buch farbig sind, damit die bezaubernde Stimmung des Titelbildes auch im Buch genossen werden kann.