Magisch
Cornelia Funke schafft es mal wieder, mit wenigen Sätzen eine ganze Welt aufzuklappen: Emma, elfjährig, käferverliebt und viel zu klein geraten (findet sie), streift bei Nieselregen durchs Gebüsch hinterm Garten und plötzlich hat die vermeintliche Hummel ein Gesicht. Fertig ist der Zauber, ganz ohne Kitsch.
Was mir gefällt: Emma glaubt eben nicht an Feen, sie glaubt an Bienen und Schnecken und genau dieser bodenständige Blick macht die Begegnung mit dem Unerklärlichen so wirkungsvoll. Dazu Funkes typisch warmer, leicht schrulliger Familienton und Linnekuhls zarte Bleistift-Illustrationen, die zwischen Efeu und Brombeerranken fast selbst zu atmen scheinen.
Meine beiden würden das Buch sofort verschlingen, da bin ich mir sicher. Es ist genau die Mischung aus Naturkunde-Nerdtum und leiser Magie, die Kinder in dem Alter lieben, ohne dass es je zu süßlich wird.
Was mir gefällt: Emma glaubt eben nicht an Feen, sie glaubt an Bienen und Schnecken und genau dieser bodenständige Blick macht die Begegnung mit dem Unerklärlichen so wirkungsvoll. Dazu Funkes typisch warmer, leicht schrulliger Familienton und Linnekuhls zarte Bleistift-Illustrationen, die zwischen Efeu und Brombeerranken fast selbst zu atmen scheinen.
Meine beiden würden das Buch sofort verschlingen, da bin ich mir sicher. Es ist genau die Mischung aus Naturkunde-Nerdtum und leiser Magie, die Kinder in dem Alter lieben, ohne dass es je zu süßlich wird.