Mein erster Eindruck von „Emma glaubt nicht an Feen“ ist sehr positiv. Schon der Titel macht neugierig, weil er Fantasie und Zweifel miteinander verbindet. Besonders interessant finde ich, dass Emma offenbar nicht sofort an magische Wesen glaubt und sich erst überzeugen lassen muss. Die Geschichte wirkt humorvoll, geheimnisvoll und kindgerecht. Auch die Illustrationen von Elias Linnekuhl passen bestimmt gut zur märchenhaften Stimmung. Das Buch regt dazu an, offen für Überraschungen zu bleiben und die eigene Fantasie zu entdecken.