Abtauchen in eine Welt, in der es Feen gibt

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isabell Avatar

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Die 11jährige Emma ist ebenso wie ihre Mutter von kleiner, zierlicher Statur und findet die Natur draußen außerhalb ihres Hauses, was neben einem Park liegt, ganz besonders interessant. Schule ist nicht so ihr Ding und sie findet es sehr anstrengend, insbesondere da sie immer sehr lange drinnen mit Hausaufgaben beschäftigt ist. Außerdem wird sie wegen ihrer geringen Körpergröße nicht nur von ihren Brüdern sondern auch in der Schule geärgert. An einem regnerischen Tag möchte sie nach den Hausaufgaben nur nach draußen, wobei sie die Auflage von den Eltern hat, sich nicht mehr als 23 Schritte sich vom Gartentor zum Park zu entfernen.
Doch eben an jenem Tag geht Emma mehr als 23 Schritte, kann kaum begreifen, was passiert und wird in die Stirn gestochen. Warum haben die Tiere auf einmal Gesichter? Wo ist sie? Ihr Zuhause ist verschwunden und sie sieht nur Vegetation.
Die Autorin Cornelia Funke hat mich gemeinsam mit Emma in eine magische Welt eintauchen lassen. Doch die Tiere meinen es nicht gut mit ihr und sehen in ihr einen Leckerbissen. Bis auf ein paar Feen, die ihr helfen wollen. Warum und wieso, das ergibt sich im Laufe der Geschichte,
Wunderschöne Formulierungen, die Botschaft der Geschichte nebst eingestreuten Illustrationen machen diesen Roman für Kinder zu einer wundervollen Vorlesegeschichte, aber eignet sich auch gut zum Selberlesen für lesegeübte Grundschulkinder. Ich freue mich schon sehr auf ein Wiedersehen mit den Feen und den anderen Tieren sowie Pflanzen, die ich kennenlernen durfte und natürlich Emma sprich einen weiteren Roman aus der Reihe.
Fünf Sterne!