Ein Buch mit wichtiger Botschaft
EMMA GLAUBT NICHT AN FEEN
Cornelia Funke
ET: 08.09.26
Glaubst du an Feen und Elfen?
Nein? Emma auch nicht. Mit elf Jahren glaubt man schließlich nicht mehr an Märchen. Viel lieber spielt sie draußen, entdeckt Käfer und Schnecken und streift neugierig durch die Natur.
An einem Regentag findet sie plötzlich ein Insekt mit Augen auf den Flügeln. Doch Emma weiß, dass manche Insekten Tarnaugen besitzen – bestimmt also nur eine optische Täuschung.
Kurz darauf entdeckt sie einen schmalen Gang. Woher kommt er? Und wohin führt er? Der Gang scheint gar kein Ende zu nehmen. Als sie schließlich hindurchgeht und das Ende erreicht, fliegt eine Libelle direkt auf sie zu und sticht ihr mitten in die Stirn.
Als Emma wieder zu sich kommt, ist nichts mehr wie zuvor. Die Blumen ragen wie riesige Bäume in den Himmel und sie selbst ist plötzlich winzig klein – kaum größer als eine Maus.
Da nähert sich erneut ein seltsames Wesen. Eine Hummel? Nein, sie hat ein Gesicht und Arme. Und sie ist nicht allein. Überall tauchen weitere dieser kleinen Wesen auf, jedes sieht anders aus. Sind das etwa wirklich Feen?
Doch freundlich sind sie keineswegs. Sie machen Emma schwere Vorwürfe, denn die Menschen – die sogenannten Trampler – zerstören ihre Welt.
Emma möchte nur noch nach Hause. Doch ob die Feen ihr helfen und ob es überhaupt möglich ist, sie wieder groß zu machen, müsst ihr wie immer selbst herausfinden.
Cornelia Funke hat hier eine liebevolle und fantasievolle Geschichte geschrieben, die ganz nebenbei eine wichtige Botschaft vermittelt: Wie wertvoll unsere Natur ist und dass wir sorgsamer mit ihr umgehen sollten.
Ein wunderschönes Vorlesebuch und bestens geeignet für junge Leserinnen und Leser ab 7 Jahren.
5/5
Cornelia Funke
ET: 08.09.26
Glaubst du an Feen und Elfen?
Nein? Emma auch nicht. Mit elf Jahren glaubt man schließlich nicht mehr an Märchen. Viel lieber spielt sie draußen, entdeckt Käfer und Schnecken und streift neugierig durch die Natur.
An einem Regentag findet sie plötzlich ein Insekt mit Augen auf den Flügeln. Doch Emma weiß, dass manche Insekten Tarnaugen besitzen – bestimmt also nur eine optische Täuschung.
Kurz darauf entdeckt sie einen schmalen Gang. Woher kommt er? Und wohin führt er? Der Gang scheint gar kein Ende zu nehmen. Als sie schließlich hindurchgeht und das Ende erreicht, fliegt eine Libelle direkt auf sie zu und sticht ihr mitten in die Stirn.
Als Emma wieder zu sich kommt, ist nichts mehr wie zuvor. Die Blumen ragen wie riesige Bäume in den Himmel und sie selbst ist plötzlich winzig klein – kaum größer als eine Maus.
Da nähert sich erneut ein seltsames Wesen. Eine Hummel? Nein, sie hat ein Gesicht und Arme. Und sie ist nicht allein. Überall tauchen weitere dieser kleinen Wesen auf, jedes sieht anders aus. Sind das etwa wirklich Feen?
Doch freundlich sind sie keineswegs. Sie machen Emma schwere Vorwürfe, denn die Menschen – die sogenannten Trampler – zerstören ihre Welt.
Emma möchte nur noch nach Hause. Doch ob die Feen ihr helfen und ob es überhaupt möglich ist, sie wieder groß zu machen, müsst ihr wie immer selbst herausfinden.
Cornelia Funke hat hier eine liebevolle und fantasievolle Geschichte geschrieben, die ganz nebenbei eine wichtige Botschaft vermittelt: Wie wertvoll unsere Natur ist und dass wir sorgsamer mit ihr umgehen sollten.
Ein wunderschönes Vorlesebuch und bestens geeignet für junge Leserinnen und Leser ab 7 Jahren.
5/5