ein grünes Herz :)!
Für ihre neue Kinderbuchreihe hat Cornelia Funke ein schönes und sehr wichtiges Thema gewählt, gerade weil die Pflanzen- und Insektenwelt jedes Bisschen Aufmerksamkeit und Fürsorge brauchen kann.
Emma ist elf Jahre alt, hat zwei große Brüder, von denen sie zu ihrem Leidwesen immer wieder aufgezogen und mit Spitznamen bedacht wird, weil sie so klein und zierlich ist. Dafür ist ihr Herz für Pflanzen und Insekten umso größer, ein ungewöhnliches Mädchen mit ungewöhnlichen Interessen, z.B. braucht sie immer wieder mal „Urlaub von der Menschenwelt“, genau wie ihre Mutter, wenn die sagt, sie müsse raus zu den Lichtessern. Man weiß schnell, wo ihre Liebe zur Natur herkommt.
Gleich auf den ersten Seiten hat Emma eine spannende Begegnung, eine Hummel mit Gesicht?! So aufregend, dass sie ihr einfach folgen muss, trotz ihres Versprechens, in der Nähe des Hauses zu bleiben – und damit nehmen die Dinge ihren ebenso ungewöhnlichen wie abenteuerlichen Verlauf, denn Emma findet sich auf einmal wieder als ein ebenso klitzekleines Lebewesen wie die Insekten, die sie so sehr faszinieren. Wird sie es schaffen, ihre normale Größe wieder zu erlangen und in ihr altes Leben zurückzukehren? Leicht wird das nicht, und vor allem, will sie das überhaupt? Trotz der Gefahren fühlt sie sich in dieser andersartigen Welt unglaublich wohl, schließt Freundschaften und findet alles aufregend und so interessant. Ihr Verstand sagt, geh so schnell wie möglich zurück, ihr grünes Herz schlägt hingegen für bleiben, denn was sie erlebt ist einfach wunderbar und passt so genau zu ihrem Wesen, ihren Wünschen und Träumen.
Die Handlung ist überschaubar, man spürt (zumindest als erwachsener Leser), dass es sich um den Einstieg in eine Reihe handelt. Sprachlich finde ich das Buch sehr schön, eloquent und doch kindgerecht entwickelt es einen ganz besonderen Zauber, der perfekt zum Inhalt und den Botschaften passt, die Cornelia Funke ihren kleinen Leserinnen mitgibt.
Ein feines Buch für kleine Mädchen.
Die Illustrationen sind Geschmacksache, denke ich. Mir gefallen sie, gerade weil sie in schwarz-weiß-grau Tönen gehalten sind und damit einen interessanten Gegensatz bilden zu den üppigen Farben vom Cover und den inneren Buchdeckeln.
Emma ist elf Jahre alt, hat zwei große Brüder, von denen sie zu ihrem Leidwesen immer wieder aufgezogen und mit Spitznamen bedacht wird, weil sie so klein und zierlich ist. Dafür ist ihr Herz für Pflanzen und Insekten umso größer, ein ungewöhnliches Mädchen mit ungewöhnlichen Interessen, z.B. braucht sie immer wieder mal „Urlaub von der Menschenwelt“, genau wie ihre Mutter, wenn die sagt, sie müsse raus zu den Lichtessern. Man weiß schnell, wo ihre Liebe zur Natur herkommt.
Gleich auf den ersten Seiten hat Emma eine spannende Begegnung, eine Hummel mit Gesicht?! So aufregend, dass sie ihr einfach folgen muss, trotz ihres Versprechens, in der Nähe des Hauses zu bleiben – und damit nehmen die Dinge ihren ebenso ungewöhnlichen wie abenteuerlichen Verlauf, denn Emma findet sich auf einmal wieder als ein ebenso klitzekleines Lebewesen wie die Insekten, die sie so sehr faszinieren. Wird sie es schaffen, ihre normale Größe wieder zu erlangen und in ihr altes Leben zurückzukehren? Leicht wird das nicht, und vor allem, will sie das überhaupt? Trotz der Gefahren fühlt sie sich in dieser andersartigen Welt unglaublich wohl, schließt Freundschaften und findet alles aufregend und so interessant. Ihr Verstand sagt, geh so schnell wie möglich zurück, ihr grünes Herz schlägt hingegen für bleiben, denn was sie erlebt ist einfach wunderbar und passt so genau zu ihrem Wesen, ihren Wünschen und Träumen.
Die Handlung ist überschaubar, man spürt (zumindest als erwachsener Leser), dass es sich um den Einstieg in eine Reihe handelt. Sprachlich finde ich das Buch sehr schön, eloquent und doch kindgerecht entwickelt es einen ganz besonderen Zauber, der perfekt zum Inhalt und den Botschaften passt, die Cornelia Funke ihren kleinen Leserinnen mitgibt.
Ein feines Buch für kleine Mädchen.
Die Illustrationen sind Geschmacksache, denke ich. Mir gefallen sie, gerade weil sie in schwarz-weiß-grau Tönen gehalten sind und damit einen interessanten Gegensatz bilden zu den üppigen Farben vom Cover und den inneren Buchdeckeln.