Ein zauberhafter Auftakt voller Fantasie
Cornelia Funke beweist mit „Emma glaubt nicht an Feen“ einmal mehr, warum sie zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen gehört. Ich lese ihre Bücher unglaublich gerne und viele ihrer Geschichten haben bereits ihren Weg in meine Grundschulklasse gefunden. Auch dieses Buch hat mich sofort begeistert und ich bin mir sicher, dass es sich wunderbar zum Vorlesen eignet. Es vereint Abenteuer, Humor, Fantasie und wichtige Botschaften über Freundschaft und den achtsamen Umgang mit der Natur auf eine Weise, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen verzaubert.
Emma ist eine wunderbare Hauptfigur. Sie ist neugierig, klug und authentisch. Während sie sich in der Schule oft schwertut, blüht sie draußen in der Natur richtig auf. Sie beobachtet Tiere, kennt sich mit Pflanzen aus und kümmert sich liebevoll um alles, was ihr begegnet. Gerade diese Verbundenheit zur Natur macht sie so sympathisch und zu einer Figur, mit der sich viele Kinder identifizieren können.
Als Emma plötzlich auf Mausgröße schrumpft und mitten in der geheimen Welt der Feen landet, beginnt ein spannendes Abenteuer. Besonders schön fand ich, dass die Feen nicht einfach nur niedlich dargestellt werden, sondern ihre ganz eigenen Charaktere besitzen. Die Distelfee, die Löwenzahnfee und die kleine Glockenblumenfee wachsen einem schnell ans Herz und begleiten Emma auf ihrer aufregenden Reise. Dabei geht es nicht nur um Magie, sondern auch um Vertrauen, Zusammenhalt, Mut und den Schutz der Natur.
Cornelia Funkes Schreibstil ist wie gewohnt lebendig, warmherzig und voller Fantasie. Sie erschafft mit wenigen Worten eine Welt, die man sofort vor Augen hat. Besonders beim Vorlesen kann ich mir gut vorstellen, wie Kinder in diese Geschichte eintauchen und gemeinsam mit Emma staunen, lachen und mitfiebern.
Ein weiteres Highlight sind die Illustrationen von Elias Linnekuhl. Sie passen wunderbar zur Geschichte und fangen die besondere Stimmung der Feenwelt schön ein. Schade fand ich allerdings, dass sie ausschließlich in Schwarz-Weiß gehalten sind. Gerade bei einer so farbenfrohen und magischen Geschichte hätten farbige Illustrationen die Welt der Feen noch lebendiger wirken lassen und insbesondere jüngere Leserinnen und Leser sicherlich zusätzlich begeistert.
Am Ende blieb bei mir vor allem ein Wunsch: Ich hoffe sehr, dass dies nicht Emmas einziges Abenteuer bleibt. Die Welt der Feen bietet noch so viele Möglichkeiten für weitere spannende Geschichten, und Emma ist eine Hauptfigur, die ich sehr gerne noch auf weiteren Reisen begleiten würde.
Emma ist eine wunderbare Hauptfigur. Sie ist neugierig, klug und authentisch. Während sie sich in der Schule oft schwertut, blüht sie draußen in der Natur richtig auf. Sie beobachtet Tiere, kennt sich mit Pflanzen aus und kümmert sich liebevoll um alles, was ihr begegnet. Gerade diese Verbundenheit zur Natur macht sie so sympathisch und zu einer Figur, mit der sich viele Kinder identifizieren können.
Als Emma plötzlich auf Mausgröße schrumpft und mitten in der geheimen Welt der Feen landet, beginnt ein spannendes Abenteuer. Besonders schön fand ich, dass die Feen nicht einfach nur niedlich dargestellt werden, sondern ihre ganz eigenen Charaktere besitzen. Die Distelfee, die Löwenzahnfee und die kleine Glockenblumenfee wachsen einem schnell ans Herz und begleiten Emma auf ihrer aufregenden Reise. Dabei geht es nicht nur um Magie, sondern auch um Vertrauen, Zusammenhalt, Mut und den Schutz der Natur.
Cornelia Funkes Schreibstil ist wie gewohnt lebendig, warmherzig und voller Fantasie. Sie erschafft mit wenigen Worten eine Welt, die man sofort vor Augen hat. Besonders beim Vorlesen kann ich mir gut vorstellen, wie Kinder in diese Geschichte eintauchen und gemeinsam mit Emma staunen, lachen und mitfiebern.
Ein weiteres Highlight sind die Illustrationen von Elias Linnekuhl. Sie passen wunderbar zur Geschichte und fangen die besondere Stimmung der Feenwelt schön ein. Schade fand ich allerdings, dass sie ausschließlich in Schwarz-Weiß gehalten sind. Gerade bei einer so farbenfrohen und magischen Geschichte hätten farbige Illustrationen die Welt der Feen noch lebendiger wirken lassen und insbesondere jüngere Leserinnen und Leser sicherlich zusätzlich begeistert.
Am Ende blieb bei mir vor allem ein Wunsch: Ich hoffe sehr, dass dies nicht Emmas einziges Abenteuer bleibt. Die Welt der Feen bietet noch so viele Möglichkeiten für weitere spannende Geschichten, und Emma ist eine Hauptfigur, die ich sehr gerne noch auf weiteren Reisen begleiten würde.