Ein zauberhaftes naturverbundenes Abenteuer
„Emma glaubt nicht an Feen“ hat mich von Anfang an begeistert. Nicht nur, weil ich die Geschichten von Funke seit meiner Kindheit sehr liebe. Emma habe ich sofort ins Herz geschlossen, so neugierig und mutig. Ich mag, wie deutlich es wird, wie sehr sie die Natur liebt und sie viel lieber draußen zwischen Pflanzen und Tieren unterwegs ist, als im Klassenzimmer zu sitzen. Dass ausgerechnet sie, die nicht an Feen glaubt, plötzlich auf Mausgröße schrumpft und mitten in deren geheimer Welt landet, finde ich eine super schöne Idee.
Besonders schön finde ich, wie Cornelia Funke Fantasie und Natur miteinander verbindet. Zwischen all den Feen, Gefahren und aufregenden Abenteuern steckt ganz nebenbei so viel Staunen über die kleinen Dinge, die wir im Alltag oft übersehen. es wird uns so viel näher gebracht und ganz nebenbei Wissen über Käfer, Blumen, Vögel, Schnecken und all die anderen Lebewesen, die direkt vor unserer Nase ihre eigene faszinierende Welt haben, vermittelt. Das fühlt sich dabei überhaupt nicht belehrend an, nach der Geschichte möchte man am liebsten selbst nach draußen gehen, genauer hinschauen und entdecken, was dort alles krabbelt, wächst und flattert.
Auch die Idee der Saat-Feen hat mir gut gefallen. Besonders die Distel-, Löwenzahn- und Glockenblumenfee sind einfach zauberhaft, und ihre Freundschaft mit Emma sorgt für viele liebenswerte Momente. Gleichzeitig wird es richtig spannend, denn nicht nur Emma muss einen Weg zurück nach Hause finden, auch die gesamte geheime Welt der Feen ist bedroht.
Ich liebe Geschichten, die Kinder ernst nehmen, ihnen eine große Portion Magie schenken und gleichzeitig neugierig auf unsere echte Welt machen. Genau das gelingt Cornelia Funke hier ganz wunderbar. Die Illustrationen von Elias Linnekuhl machen das Ganze noch stimmungsvoller und lassen Emmas winzige, wilde Welt richtig lebendig werden, ich muss aber ehrlich sagen, dass die Magie von Funkes alten Büchern etwas verloren geht, weil die Illustrationen nicht mehr von ihr sind. Ich hatte dadurch Schwierigkeiten, die Worte wirklich mit Funke zu verbinden, weil mich die Bilder immer ein Stück weit "rausgebracht" haben.
Für mich ist „Emma glaubt nicht an Feen“ eine wunderschöne Mischung aus Naturabenteuer, Freundschaft, Spannung und Feenzauber! Fantasievoll, warmherzig und voller Entdeckungen. Ein Buch, das nicht nur Kinder verzaubern kann und bei dem ich sehr hoffe, dass Emma noch viele weitere Abenteuer erleben darf!
Besonders schön finde ich, wie Cornelia Funke Fantasie und Natur miteinander verbindet. Zwischen all den Feen, Gefahren und aufregenden Abenteuern steckt ganz nebenbei so viel Staunen über die kleinen Dinge, die wir im Alltag oft übersehen. es wird uns so viel näher gebracht und ganz nebenbei Wissen über Käfer, Blumen, Vögel, Schnecken und all die anderen Lebewesen, die direkt vor unserer Nase ihre eigene faszinierende Welt haben, vermittelt. Das fühlt sich dabei überhaupt nicht belehrend an, nach der Geschichte möchte man am liebsten selbst nach draußen gehen, genauer hinschauen und entdecken, was dort alles krabbelt, wächst und flattert.
Auch die Idee der Saat-Feen hat mir gut gefallen. Besonders die Distel-, Löwenzahn- und Glockenblumenfee sind einfach zauberhaft, und ihre Freundschaft mit Emma sorgt für viele liebenswerte Momente. Gleichzeitig wird es richtig spannend, denn nicht nur Emma muss einen Weg zurück nach Hause finden, auch die gesamte geheime Welt der Feen ist bedroht.
Ich liebe Geschichten, die Kinder ernst nehmen, ihnen eine große Portion Magie schenken und gleichzeitig neugierig auf unsere echte Welt machen. Genau das gelingt Cornelia Funke hier ganz wunderbar. Die Illustrationen von Elias Linnekuhl machen das Ganze noch stimmungsvoller und lassen Emmas winzige, wilde Welt richtig lebendig werden, ich muss aber ehrlich sagen, dass die Magie von Funkes alten Büchern etwas verloren geht, weil die Illustrationen nicht mehr von ihr sind. Ich hatte dadurch Schwierigkeiten, die Worte wirklich mit Funke zu verbinden, weil mich die Bilder immer ein Stück weit "rausgebracht" haben.
Für mich ist „Emma glaubt nicht an Feen“ eine wunderschöne Mischung aus Naturabenteuer, Freundschaft, Spannung und Feenzauber! Fantasievoll, warmherzig und voller Entdeckungen. Ein Buch, das nicht nur Kinder verzaubern kann und bei dem ich sehr hoffe, dass Emma noch viele weitere Abenteuer erleben darf!