Eine fantastische Abenteuerreise inmitten der Natur und deren geheimnisvolle Welt!
Ein schöner Auftakt von Cornelia Funke, der mich von der Storyline bzw. Idee sofort an "Arthur und die Minimoys" denken ließ. Daher war ich umso gespannter, mich von der renommierten Conni-Autorin in die Welt der Feen und Fabelwesen führen zu lassen und in diese einzutauchen. Die Geschichte liest sich im üblichen, locker-humorvollen Schreibstil Funkes und als Leser:in lernt man Emma in ihren Charakterzügen bereits am Anfang unmittelbar gut kennen und schätzen. An den Illustrationen stört mich allerdings, dass sie sehr comichaft gezeichnet und leider in schwarz-weiß gedruckt sind. Kräftige Farben wie einem leuchtendem Grün hätten dem Buch, meines Erachtens, besser gestanden; so wie auf dem Cover und dem Bucheinband. Vielleicht soll aber gerade so mit den Schwarz-weiß-Zeichnungen die Fantasie angeregt werden, die es für diese fantastische Abenteuerreise im Land der Feen inmitten der Natur braucht.
Empfehlenswert ist "Emma glaubt nicht an Feen" nicht nur allen Connie-Fans, sondern auch all jenen, deren Fantasie im Kopfkino keine Grenzen kennt!
Empfehlenswert ist "Emma glaubt nicht an Feen" nicht nur allen Connie-Fans, sondern auch all jenen, deren Fantasie im Kopfkino keine Grenzen kennt!