Eine schöne Idee mit kleinen Schwächen
„Emma glaubt nicht an Feen“ von Cornelia Funke ist eine fantasievolle und unterhaltsame Geschichte, die besonders durch ihre liebevollen Figuren und die märchenhafte Atmosphäre überzeugt. Die Grundidee hat mir gut gefallen: Emma ist ein Mädchen, das eigentlich nicht an Feen glaubt und sich eher von den fantastischen Geschichten fernhält. Gerade dieser Gegensatz zwischen ihrer Einstellung und den magischen Ereignissen macht die Geschichte interessant und sorgt für einige schöne Momente.
Besonders gut gefallen hat mir der typische Schreibstil von Cornelia Funke. Die Geschichte ist leicht und flüssig zu lesen und gleichzeitig voller fantasievoller Beschreibungen. Dadurch entsteht eine märchenhafte Stimmung, in die man schnell eintauchen kann. Auch die Idee, alltägliche Situationen mit einer fantastischen Welt zu verbinden, fand ich gelungen.
Trotzdem konnte mich das Buch nicht vollständig überzeugen. An einigen Stellen war mir die Handlung etwas zu vorhersehbar, sodass die Spannung nicht immer aufrechterhalten wurde. Manche Ereignisse hätten meiner Meinung nach etwas ausführlicher erzählt werden können. Dadurch wirkte die Geschichte teilweise etwas kurz und hätte für mich noch mehr Tiefe vertragen. Auch die Entwicklung der Figuren hätte an manchen Stellen stärker ausgearbeitet werden können.
Insgesamt ist „Emma glaubt nicht an Feen“ eine nette und fantasievolle Geschichte, die sich gut zum Lesen zwischendurch eignet. Sie bietet eine schöne Mischung aus Alltag und Magie und vermittelt dabei eine positive Botschaft darüber, offen für Neues zu sein und vielleicht auch einmal an Dinge zu glauben, die man sich nicht erklären kann.
Für mich reicht es jedoch nicht ganz für eine sehr gute Bewertung. Die Geschichte hat mir gefallen, konnte mich aber nicht nachhaltig begeistern. Deshalb vergebe ich 3 von 5 Sternen.
Besonders gut gefallen hat mir der typische Schreibstil von Cornelia Funke. Die Geschichte ist leicht und flüssig zu lesen und gleichzeitig voller fantasievoller Beschreibungen. Dadurch entsteht eine märchenhafte Stimmung, in die man schnell eintauchen kann. Auch die Idee, alltägliche Situationen mit einer fantastischen Welt zu verbinden, fand ich gelungen.
Trotzdem konnte mich das Buch nicht vollständig überzeugen. An einigen Stellen war mir die Handlung etwas zu vorhersehbar, sodass die Spannung nicht immer aufrechterhalten wurde. Manche Ereignisse hätten meiner Meinung nach etwas ausführlicher erzählt werden können. Dadurch wirkte die Geschichte teilweise etwas kurz und hätte für mich noch mehr Tiefe vertragen. Auch die Entwicklung der Figuren hätte an manchen Stellen stärker ausgearbeitet werden können.
Insgesamt ist „Emma glaubt nicht an Feen“ eine nette und fantasievolle Geschichte, die sich gut zum Lesen zwischendurch eignet. Sie bietet eine schöne Mischung aus Alltag und Magie und vermittelt dabei eine positive Botschaft darüber, offen für Neues zu sein und vielleicht auch einmal an Dinge zu glauben, die man sich nicht erklären kann.
Für mich reicht es jedoch nicht ganz für eine sehr gute Bewertung. Die Geschichte hat mir gefallen, konnte mich aber nicht nachhaltig begeistern. Deshalb vergebe ich 3 von 5 Sternen.