Emma in der Feenwelt

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Das wunderschöne Cover in grün, gelb, lila und blau zeigt die geschrumpfte Emma und 2 Feen, die sie beobachten.
Cornelia Funke ist unbestritten eine Meisterin der Erzählkunst bei Kinderbüchern. Ihre Erzählung über Emma, die in einem verwilderten Park eine kleine Fee entdeckt und ihr neugierig folgt, ist wundervoll und macht nicht nur Kindern Spaß! Eindrucksvoll schildert sie die Tier- und Pflanzenwelt im Feenreich mit allen Gefahren, die dort drohen. Vor allem die Menschen gelten dort mit Recht als die schlimmsten Gegner. Deshalb ist es kaum zu verwundern, dass die Wächterfeen Emma schrumpfen lassen und sie den Füchsen als Fraß lassen wollen. Doch unerwartet bekommt Emma Hilfe von 2 Feen, denen vor vielen Jahren Emmas Mutter geholfen hat, einer Katze zu entkommen. Sie erkennen eine Ähnlichkeit zwischen Emma und ihrer Mutter und fühlen sich verpflichtet, ihr zu helfen, damit sie zurück nach Hause kommen kann. Eine gefährliche Reise steht allen bevor, weil die anderen Feen nichts davon erfahren dürfen. Emma lernt andere Tiere und Pflanzen kennen, von denen einige hilfsbereit sind aber andere lehnen das ab.
Die Geschichte kann Kinder und auch Erwachsene für den Umgang mit der Natur sensibilisieren, was wünschenswert wäre.
Gerne lese ich das Buch ein weiteres Mal mit meinen Enkelkindern.