„Es treibt die menschliche Taubheit aus!“
Emma ist gerne draußen in der Natur. Als sie eines Abends noch schnell in den Garten geht, sieht sie in der Wildnis dahinter eine Hummel mit Gesicht, die sie entgeistert ansieht. Neugierig folgt sie ihr, quetscht sich durch einen Brombeerstrauch – und landet in einer anderen Welt. Sie wird von einem seltsamen Tier in die Stirn gestochen und ist plötzlich winzig klein. Emma, die eigentlich nicht an Feen glaubt, wird eines Besseren belehrt…
Uns hat das Buch, das aus Emmas Sicht erzählt wird, gefallen. Man kann sich gut in das Mädchen hineinversetzen und fiebert mit ihm mit. Denn in seiner geschrumpften Form ist es einigen Gefahren ausgesetzt und muss brenzlige Situationen überstehen. Das Buch liest sich schnell und flüssig. und die Geschichte ist spannend und abenteuerlich. Fast beginnt man beim Lesen selbst an Feen zu glauben - die man sich vom Aussehen her allerdings anders vorgestellt hätte. Gleichzeitig wird auf den Umgang vieler Menschen mit der Natur aufmerksam gemacht und zum Nachdenken angeregt. Die Begegnung mit dem „Trampler“ ist allerdings relativ kurz ausgefallen. Wir hätten gedacht, dass dies eine größere Rolle im Buch einnehmen würde. Das Ende macht neugierig auf den nächsten Band.
Das Buch besteht aus 13 unterschiedlich langen Kapiteln. Aufgelockert wird der Text immer wieder durch schwarz-weiße Illustrationen. Sie finden sich nicht auf jeder Doppelseite, nehmen aber meistens eine halbe oder sogar ganze Seite ein. Sie passen gut zur Geschichte, waren uns teilweise aber fast schon ein bisschen zu überladen und unübersichtlich.
Der Titel passt gut zum Inhalt und macht neugierig. Das Cover ist bunt und zeigt die geschrumpfte Emma mit zwei Feen. Der Text auf der Rückseite macht neugierig, ohne zu viel vom Inhalt des Buches zu verraten. Ein gelungener und empfehlenswerter Auftakt der neuen Serie von Cornelia Funke!
Uns hat das Buch, das aus Emmas Sicht erzählt wird, gefallen. Man kann sich gut in das Mädchen hineinversetzen und fiebert mit ihm mit. Denn in seiner geschrumpften Form ist es einigen Gefahren ausgesetzt und muss brenzlige Situationen überstehen. Das Buch liest sich schnell und flüssig. und die Geschichte ist spannend und abenteuerlich. Fast beginnt man beim Lesen selbst an Feen zu glauben - die man sich vom Aussehen her allerdings anders vorgestellt hätte. Gleichzeitig wird auf den Umgang vieler Menschen mit der Natur aufmerksam gemacht und zum Nachdenken angeregt. Die Begegnung mit dem „Trampler“ ist allerdings relativ kurz ausgefallen. Wir hätten gedacht, dass dies eine größere Rolle im Buch einnehmen würde. Das Ende macht neugierig auf den nächsten Band.
Das Buch besteht aus 13 unterschiedlich langen Kapiteln. Aufgelockert wird der Text immer wieder durch schwarz-weiße Illustrationen. Sie finden sich nicht auf jeder Doppelseite, nehmen aber meistens eine halbe oder sogar ganze Seite ein. Sie passen gut zur Geschichte, waren uns teilweise aber fast schon ein bisschen zu überladen und unübersichtlich.
Der Titel passt gut zum Inhalt und macht neugierig. Das Cover ist bunt und zeigt die geschrumpfte Emma mit zwei Feen. Der Text auf der Rückseite macht neugierig, ohne zu viel vom Inhalt des Buches zu verraten. Ein gelungener und empfehlenswerter Auftakt der neuen Serie von Cornelia Funke!