Feen gibt es doch!
Ich habe mich riesig gefreut, als ich gesehen habe, dass Cornelia Funke, deren Romane ich selbst als Kind und Jugendliche verschlungen habe, ein neues Buch herausgegeben hat. Und ich wurde nicht enttäuscht!
„Emma glaubt nicht an Feen“ handelt von der Protagonistin Emma, mit der sich andere Kinder sicherlich leicht identifizieren können. Emma verbringt ihre Zeit nämlich viel lieber draußen, als drinnen rumzusitzen und sich mit der Schule zu beschäftigen. In dieser schönen, kreativen Geschichte wird einmal mehr deutlich, dass wir Menschen im Einklang mit der Natur leben und diese achten sollten. Auch Themen wie Freundschaft und Hilfsbereitschaft spielen zentrale Rollen. Cornelia Funke bleibt ihrem angenehmen, sich flüssig lesenden Schreibstil treu und die schwarz-weißen Illustrationen sind eine gelungene Ergänzung.
Insgesamt hat Cornelia Funke einmal mehr ihre grenzenlose Fantasie unter Beweis gestellt. Dafür gibt es von mir eine klare Leseempfehlung für natur- und lesebegeisterte Kinder ab etwa sieben Jahren.
„Emma glaubt nicht an Feen“ handelt von der Protagonistin Emma, mit der sich andere Kinder sicherlich leicht identifizieren können. Emma verbringt ihre Zeit nämlich viel lieber draußen, als drinnen rumzusitzen und sich mit der Schule zu beschäftigen. In dieser schönen, kreativen Geschichte wird einmal mehr deutlich, dass wir Menschen im Einklang mit der Natur leben und diese achten sollten. Auch Themen wie Freundschaft und Hilfsbereitschaft spielen zentrale Rollen. Cornelia Funke bleibt ihrem angenehmen, sich flüssig lesenden Schreibstil treu und die schwarz-weißen Illustrationen sind eine gelungene Ergänzung.
Insgesamt hat Cornelia Funke einmal mehr ihre grenzenlose Fantasie unter Beweis gestellt. Dafür gibt es von mir eine klare Leseempfehlung für natur- und lesebegeisterte Kinder ab etwa sieben Jahren.