Mit Fantasie für die Umwelt
Das Cover von „Emma glaubt nicht an Feen“ hat uns direkt animiert, dieses tolle Buch aufzuschlagen, und wir wurden schnell von der fantasiereichen Erzählung von Frau Funke in ihren Bann genommen und haben mit der sympathischen elf-jährigen Protagonistin Emma mitgefiebert.
Schnell wird klar, dass es tatsächlich Feen gibt. Einige Wesen in Frau Funkes Fantasiewelt sind Emma nicht wohlgesonnen, andere zeigen sich auf Anhieb freundlicher und hilfsbereit. Somit kommt Spannung auf und die Lektüre wirkt sehr kurzweilig. Sehr gut gefallen haben uns auch der Schreibstil, die schönen Illustrationen, die die Geschichte abrunden (insbesondere wichtig für jüngere Leserinnen und Leser) sowie das Thema mit den Botschaften, die Umwelt zu schützen und sich gegenseitig zu unterstützen.
Für Kinder im Alter von sieben Jahren könnte das Lesen noch nicht ganz so einfach sein, aber etwas ältere Kinder können es schon gut selbst lesen und Kleinere könnten durch ihre vorlesenden Eltern begleitet werden.
Schnell wird klar, dass es tatsächlich Feen gibt. Einige Wesen in Frau Funkes Fantasiewelt sind Emma nicht wohlgesonnen, andere zeigen sich auf Anhieb freundlicher und hilfsbereit. Somit kommt Spannung auf und die Lektüre wirkt sehr kurzweilig. Sehr gut gefallen haben uns auch der Schreibstil, die schönen Illustrationen, die die Geschichte abrunden (insbesondere wichtig für jüngere Leserinnen und Leser) sowie das Thema mit den Botschaften, die Umwelt zu schützen und sich gegenseitig zu unterstützen.
Für Kinder im Alter von sieben Jahren könnte das Lesen noch nicht ganz so einfach sein, aber etwas ältere Kinder können es schon gut selbst lesen und Kleinere könnten durch ihre vorlesenden Eltern begleitet werden.