Natur und Magie, die verbindet
Cornelia Funke schafft es wieder einmal, einen in eine ganz eigene Welt zu entführen, in der man staunen, träumen und für einen Moment den Alltag vergessen kann. In "Emma glaubt nicht an Feen" begleiten wir das elfjährige Mädchen Emma, das etwas anders als die anderen Kinder ist und die ein großes Herz für die Natur hat. Durch einen Stich einer Wächterfee wird sie plötzlich klitzeklein und entdeckt alles um sie herum aus neuer Perspektive. Um ihre Größe wiederzuerlangen und zurück nach Hause zu können, macht sie sich mit ihren neuen Freundinnen den Feen und einer Goldammer auf die Reise zur Waldmeisterwiese und erlebt unterdessen ein wildes Abenteuer...
Das Buch ist dabei aber keineswegs nur eine niedliche Fantasiegeschichte. Hinter der zauberhaften Handlung steckt viel Tiefgang. Es geht um den Einklang mit der Natur, um die Wertschätzung von Pflanzen und Tieren und um den Schutz der Artenvielfalt. Gerade diese Verbindung aus Magie und wichtigen Themen macht die Geschichte so besonders. Die Natur wird nicht einfach nur als Kulisse dargestellt, sondern als lebendige, schützenswerte Welt, zu der wir Menschen gehören.
Emma selbst fand ich zu Beginn manchmal etwas passiv – gerade im Hinblick darauf, was man von einer klassischen Heldin vielleicht erwartet. Trotzdem habe ich sie und die vielen einzigartigen Charaktere schnell ins Herz geschlossen. Besonders die Feen mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten verleihen der Geschichte ihren ganz eigenen Charme.
Auch die wunderschönen Illustrationen von Elias Linnekuhl tragen dazu bei, dass die Welt der Feen vor dem inneren Auge lebendig wird.
Für mich ist „Emma glaubt nicht an Feen“ ein zauberhafter Auftakt, der zum Träumen einlädt und gleichzeitig daran erinnert, wie wertvoll und verletzlich unsere natürliche Welt ist. Ein Buch für Kinder – aber genauso für Erwachsene, die sich ein bisschen Fantasie und den Glauben an das Verwunschene bewahrt haben.
Das Buch ist dabei aber keineswegs nur eine niedliche Fantasiegeschichte. Hinter der zauberhaften Handlung steckt viel Tiefgang. Es geht um den Einklang mit der Natur, um die Wertschätzung von Pflanzen und Tieren und um den Schutz der Artenvielfalt. Gerade diese Verbindung aus Magie und wichtigen Themen macht die Geschichte so besonders. Die Natur wird nicht einfach nur als Kulisse dargestellt, sondern als lebendige, schützenswerte Welt, zu der wir Menschen gehören.
Emma selbst fand ich zu Beginn manchmal etwas passiv – gerade im Hinblick darauf, was man von einer klassischen Heldin vielleicht erwartet. Trotzdem habe ich sie und die vielen einzigartigen Charaktere schnell ins Herz geschlossen. Besonders die Feen mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten verleihen der Geschichte ihren ganz eigenen Charme.
Auch die wunderschönen Illustrationen von Elias Linnekuhl tragen dazu bei, dass die Welt der Feen vor dem inneren Auge lebendig wird.
Für mich ist „Emma glaubt nicht an Feen“ ein zauberhafter Auftakt, der zum Träumen einlädt und gleichzeitig daran erinnert, wie wertvoll und verletzlich unsere natürliche Welt ist. Ein Buch für Kinder – aber genauso für Erwachsene, die sich ein bisschen Fantasie und den Glauben an das Verwunschene bewahrt haben.