Plädoyer für einen guten Umgang mit der Natur
"Emma glaubt nicht an Feen" ist ein Kinderbuch, in dem Emma (ein Menschenmädchen) in die grüne Welt der Feen eintaucht, nachdem sie zufällig in diese Welt gelangt und dort auf Größe einer Maus geschrumpft wird. In dieser Welt gibt es nichts Menschengemachtes und die Pflanzen, Tiere und Feen leben im Einklang miteinander. Nur der Trampler, ein Mensch, der alles kaputt macht, stört diese Welt.
Emma muss irgendwie wieder groß werden, um zurück nach Hause zu kommen, und drei mutige Feen versuchen ihr dabei zu helfen. In Emmas Abenteuer realisiert sie, wie schön und trotzdem bedroht die Welt der Pflanzen und Tiere ist, vor allem in unserer Welt. Cornelia Funke schafft es, ihre Nachricht sehr unaufdringlich in einem Kinderbuch zu verpacken und ruft uns dazu auf, die uns umgebende Welt nicht weiter zu zerstören, sondern sie zu wertschätzen. Ich mag ihre Bücher sehr und kann auch dieses Buch empfehlen. Es ist sehr schön geschrieben und süß illustriert, auch wenn sie es diesmal nicht selbst illustriert hat.
Emma muss irgendwie wieder groß werden, um zurück nach Hause zu kommen, und drei mutige Feen versuchen ihr dabei zu helfen. In Emmas Abenteuer realisiert sie, wie schön und trotzdem bedroht die Welt der Pflanzen und Tiere ist, vor allem in unserer Welt. Cornelia Funke schafft es, ihre Nachricht sehr unaufdringlich in einem Kinderbuch zu verpacken und ruft uns dazu auf, die uns umgebende Welt nicht weiter zu zerstören, sondern sie zu wertschätzen. Ich mag ihre Bücher sehr und kann auch dieses Buch empfehlen. Es ist sehr schön geschrieben und süß illustriert, auch wenn sie es diesmal nicht selbst illustriert hat.