Tolles Feenabenteuer
Emma glaubt nicht an Feen – wird aber zum Glück in diesem Buch eines Besseren belehrt und erlebt ein herrliches Abenteuer. Wir vergeben gerne 4 Sterne dafür, empfehlen das Buch weiter und hoffen auf eine schnelle Fortsetzung.
Emma liebt es in der Natur zu sein, sich um Pflanzen und Tiere zu kümmern. Eines Tages sieht sie ein komisches Insekt. Das kann doch keine Fee sein? Feen gibt es nicht? Aber als sie dann gestochen wird und auf einmal ganz klein aufwacht, muss sie erkennen, dass sie falsch lag. Und die Feen sind ihr alles andere als freundlich gesonnen. Kann sie es schaffen, wieder groß zu werden? Zum Glück denken nicht alle Feen so schlecht über Menschen.
Zuallererst muss ich sagen, dass ich es schön finde, wie in diesem Buch das Thema Natur und Umweltschutz spielerisch hervorgehoben wird. Da beginnt man auch selbst noch einmal in sich zu gehen und über sein eigenes Verhalten nachzudenken. Als Zweites sind die wunderschönen Illustrationen hervorgehoben. Die bunten auf dem Cover, die sich im Einband fortsetzen und sogar noch auf der ersten und der letzten Seite. Und auch die schwarz-weißen im Inneren des Buches sind gelungen (auch wenn die farbigen natürlich mehr herausstechen). Sie sind sehr liebevoll gestaltet und es gibt schöne Details, vor allem bekommt man eine genau Vorstellung davon, wie die verschiedenen Feen aussehen.
Dass die Feen sich an Blumen und Pflanzen orientieren, finden wir eine tolle Idee. Auch wenn es uns am Anfang etwas schwergefallen ist, die Namen den richtigen Feen zuzuordnen, aber irgendwann blickt man durch. Emma ist eine tolle und sehr liebe Hauptfigur, man fiebert in der Feenwelt mit, obwohl es für uns noch eine Spur mehr Abenteuer vertragen hätte, zum Beispiel als der Bösewicht auftaucht. Aber vielleicht kommt da in den weiteren Teilen noch mehr. Wir haben das Buch auf jeden Fall sehr gerne gelesen. Der Schreibstil von Cornelia Funke ist wie immer schön zu lesen (obwohl er vielleicht nicht ganz so mitreißend ist, wie in anderen Werken von ihr). Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Ein Buch, das Kinder auch ziemlich schnell allein gelesen werden kann, auch wenn es natürlich mit knapp 200 Seiten eher schon länger ist.
Emma liebt es in der Natur zu sein, sich um Pflanzen und Tiere zu kümmern. Eines Tages sieht sie ein komisches Insekt. Das kann doch keine Fee sein? Feen gibt es nicht? Aber als sie dann gestochen wird und auf einmal ganz klein aufwacht, muss sie erkennen, dass sie falsch lag. Und die Feen sind ihr alles andere als freundlich gesonnen. Kann sie es schaffen, wieder groß zu werden? Zum Glück denken nicht alle Feen so schlecht über Menschen.
Zuallererst muss ich sagen, dass ich es schön finde, wie in diesem Buch das Thema Natur und Umweltschutz spielerisch hervorgehoben wird. Da beginnt man auch selbst noch einmal in sich zu gehen und über sein eigenes Verhalten nachzudenken. Als Zweites sind die wunderschönen Illustrationen hervorgehoben. Die bunten auf dem Cover, die sich im Einband fortsetzen und sogar noch auf der ersten und der letzten Seite. Und auch die schwarz-weißen im Inneren des Buches sind gelungen (auch wenn die farbigen natürlich mehr herausstechen). Sie sind sehr liebevoll gestaltet und es gibt schöne Details, vor allem bekommt man eine genau Vorstellung davon, wie die verschiedenen Feen aussehen.
Dass die Feen sich an Blumen und Pflanzen orientieren, finden wir eine tolle Idee. Auch wenn es uns am Anfang etwas schwergefallen ist, die Namen den richtigen Feen zuzuordnen, aber irgendwann blickt man durch. Emma ist eine tolle und sehr liebe Hauptfigur, man fiebert in der Feenwelt mit, obwohl es für uns noch eine Spur mehr Abenteuer vertragen hätte, zum Beispiel als der Bösewicht auftaucht. Aber vielleicht kommt da in den weiteren Teilen noch mehr. Wir haben das Buch auf jeden Fall sehr gerne gelesen. Der Schreibstil von Cornelia Funke ist wie immer schön zu lesen (obwohl er vielleicht nicht ganz so mitreißend ist, wie in anderen Werken von ihr). Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Ein Buch, das Kinder auch ziemlich schnell allein gelesen werden kann, auch wenn es natürlich mit knapp 200 Seiten eher schon länger ist.