Sehr schön
Ich bin mit ziemlich großen Erwartungen an die Geschichte herangegangen und habe mich total aufs Lesen gefreut. Im Nachhinein würde ich sagen: Ganz erfüllt wurden meine Hoffnungen zwar nicht, aber Spaß hatte ich trotzdem jede Menge ✨
Gleich zu Beginn passiert schon einiges, sodass ich nur so durch die Kapitel gerauscht bin. Der Start ist wirklich stark gemacht und hat mich sofort neugierig auf mehr werden lassen. Insgesamt hat mich die Handlung schnell in ihren Bann gezogen.
Emelin war mir von Anfang an sympathisch. Sie wirkt vielschichtig, entwickelt sich spürbar weiter und fühlt sich einfach echt an. Bei Creon hingegen hat es etwas gedauert, bis ich Zugang zu ihm gefunden habe – vor allem, weil er nicht spricht. Dadurch fehlen zwar gewisse Momente, gleichzeitig entsteht aber eine besondere Spannung. Mit jeder neuen Enthüllung und jedem weiteren Puzzlestück wurde er interessanter, und irgendwann habe ich ihn richtig ins Herz geschlossen. ❤️🔥
Was mir allerdings etwas gefehlt hat, waren unerwartete Wendungen. Große Überraschungen oder echte Plottwists gab es weder zwischendrin noch zum Schluss. Das Ende ist gemein, aber nicht so, dass es mich komplett umgehauen hätte.
Teilweise zogen sich einige Abschnitte für meinen Geschmack ein wenig. Längere Gedankengänge über mehrere Seiten hinweg haben meinen Lesefluss stellenweise gebremst. Natürlich hilft das, die Figuren besser zu verstehen, doch im Mittelteil fehlte mir manchmal die Spannung, die mich wirklich fesselt.
Zu den Nebenfiguren konnte ich leider keine besonders enge Verbindung aufbauen.
Dafür hat mir der Schreibstil sehr gefallen: angenehm zu lesen, atmosphärisch und schön bildhaft – er passt perfekt zur Stimmung der Geschichte. Man merkt deutlich, dass dieser Band den Auftakt einer vierteiligen Reihe bildet und vor allem als Einführung dient 👀
Trotz kleiner Kritikpunkte bin ich überzeugt, dass die Folgebände noch einiges bereithalten könnten. Weiterlesen werde ich auf jeden Fall – vermutlich warte ich aber, bis alle Teile erschienen sind, um sie dann am Stück genießen zu können.
Gleich zu Beginn passiert schon einiges, sodass ich nur so durch die Kapitel gerauscht bin. Der Start ist wirklich stark gemacht und hat mich sofort neugierig auf mehr werden lassen. Insgesamt hat mich die Handlung schnell in ihren Bann gezogen.
Emelin war mir von Anfang an sympathisch. Sie wirkt vielschichtig, entwickelt sich spürbar weiter und fühlt sich einfach echt an. Bei Creon hingegen hat es etwas gedauert, bis ich Zugang zu ihm gefunden habe – vor allem, weil er nicht spricht. Dadurch fehlen zwar gewisse Momente, gleichzeitig entsteht aber eine besondere Spannung. Mit jeder neuen Enthüllung und jedem weiteren Puzzlestück wurde er interessanter, und irgendwann habe ich ihn richtig ins Herz geschlossen. ❤️🔥
Was mir allerdings etwas gefehlt hat, waren unerwartete Wendungen. Große Überraschungen oder echte Plottwists gab es weder zwischendrin noch zum Schluss. Das Ende ist gemein, aber nicht so, dass es mich komplett umgehauen hätte.
Teilweise zogen sich einige Abschnitte für meinen Geschmack ein wenig. Längere Gedankengänge über mehrere Seiten hinweg haben meinen Lesefluss stellenweise gebremst. Natürlich hilft das, die Figuren besser zu verstehen, doch im Mittelteil fehlte mir manchmal die Spannung, die mich wirklich fesselt.
Zu den Nebenfiguren konnte ich leider keine besonders enge Verbindung aufbauen.
Dafür hat mir der Schreibstil sehr gefallen: angenehm zu lesen, atmosphärisch und schön bildhaft – er passt perfekt zur Stimmung der Geschichte. Man merkt deutlich, dass dieser Band den Auftakt einer vierteiligen Reihe bildet und vor allem als Einführung dient 👀
Trotz kleiner Kritikpunkte bin ich überzeugt, dass die Folgebände noch einiges bereithalten könnten. Weiterlesen werde ich auf jeden Fall – vermutlich warte ich aber, bis alle Teile erschienen sind, um sie dann am Stück genießen zu können.