eine Reise in die Vergangenheit für eine "nähhafte" Zukunft
Die Leseprobe zu Marit Warnckes Roman "Fäden des Glücks" las sich einfach klasse. Durch die bildhaften Beschreibungen bin ich sofort in der Gefühlswelt von Karla angekommen. Ebenso in ihrer Umgebung. Das Haus und seine Räumlichkeiten sind liebevoll und eindrücklich beschrieben, so dass ich das Gefühl hatte, mit Karla durch die Zimmer zu streifen und in ihre Erinnerungen einzutauchen. Dazu trägt auch der flüssig zu lesende, lebendige Schreibstil bei.
Mir gefällt, dass die Kapitel tagebuchmäßig mit Wochentag und Datumsangabe überschrieben sind. So ist auch die Rückblende gut zu unterscheiden, die einen interessanten Blickwinkel auf die Beziehungen von Karla, ihrem Vater sowie ihrer Mutter untereinander aber auch zum Haus und dem Ort Lüttenbü wirft.
Karla ist mir auf jeden Fall sympathisch. Übel, dass sie wegen eines einzelnen Fehlers die Kündigung erhalten hat. Aber so eröffnen sich ihr eben auch neue Möglichkeiten. Ich habe auf jeden Fall die Schwere der Situation und ihren Ärger über sich selbst deutlich gespürt und hätte sie gerne in den Arm genommen.
Dass die Leseprobe genau in dem Moment endet, als Karla plötzlich Rasmus gegenübersteht ist toll, da dadurch die Spannung gesteigert wird. Natürlich würde man am liebsten sofort weiterlesen, denn dieser Augenblick hinterlässt einen Eindruck zwischen Nach-Luft-Schnappen und in-Schockstarre-verfallen. Als wäre die Wasserfontäne im Haus nicht schon genug...
Insgesamt bin ich von der Geschichte bereits so gefesselt, dass ich denke, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen könnte. Ich muss einfach wissen, wie es zwischen Karla und Rasmus weiter geht. Und was sich hinter dem Familiengeheimnis verbirgt.
Das Cover mit seinen fröhlichen Farben und seiner Helligkeit hat mich sofort angesprochen. Ein antiker Nähtisch mit ebensolcher Nähmaschine und einem Stuhl vor einer holzvertäfelten Wand, helle Farben, Stoffe auf dem Nähtisch, Nähutensilien wie Fingerhut, Schere, Nadelkissen als Symbole auf dem Cover verteilt. Das zusammen verströmt das Thema "nähen" auf den ersten Blick. Dazu eine heimelige und fröhliche Atmosphäre, die gute Laune macht.
Mir gefällt, dass die Kapitel tagebuchmäßig mit Wochentag und Datumsangabe überschrieben sind. So ist auch die Rückblende gut zu unterscheiden, die einen interessanten Blickwinkel auf die Beziehungen von Karla, ihrem Vater sowie ihrer Mutter untereinander aber auch zum Haus und dem Ort Lüttenbü wirft.
Karla ist mir auf jeden Fall sympathisch. Übel, dass sie wegen eines einzelnen Fehlers die Kündigung erhalten hat. Aber so eröffnen sich ihr eben auch neue Möglichkeiten. Ich habe auf jeden Fall die Schwere der Situation und ihren Ärger über sich selbst deutlich gespürt und hätte sie gerne in den Arm genommen.
Dass die Leseprobe genau in dem Moment endet, als Karla plötzlich Rasmus gegenübersteht ist toll, da dadurch die Spannung gesteigert wird. Natürlich würde man am liebsten sofort weiterlesen, denn dieser Augenblick hinterlässt einen Eindruck zwischen Nach-Luft-Schnappen und in-Schockstarre-verfallen. Als wäre die Wasserfontäne im Haus nicht schon genug...
Insgesamt bin ich von der Geschichte bereits so gefesselt, dass ich denke, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen könnte. Ich muss einfach wissen, wie es zwischen Karla und Rasmus weiter geht. Und was sich hinter dem Familiengeheimnis verbirgt.
Das Cover mit seinen fröhlichen Farben und seiner Helligkeit hat mich sofort angesprochen. Ein antiker Nähtisch mit ebensolcher Nähmaschine und einem Stuhl vor einer holzvertäfelten Wand, helle Farben, Stoffe auf dem Nähtisch, Nähutensilien wie Fingerhut, Schere, Nadelkissen als Symbole auf dem Cover verteilt. Das zusammen verströmt das Thema "nähen" auf den ersten Blick. Dazu eine heimelige und fröhliche Atmosphäre, die gute Laune macht.