Von Frankfurt nach Lüttenbü
Die Story fängt spannend an: Karla hat leider keine Reset-Taste und muss damit klarkommen, dass sie wegen eines dummen Fehlers entlassen wird. Dann bekommt sie auch noch eine Mahnung vom Finanzamt und beschließt, mal eben nach Lüttenbü (das Gegenteil von Frankfurt) in Mecklenburg-Vorpommern zu fahren, um das vom Vater geerbte Ferienhaus zu verkaufen. Natürlich ist das nicht so einfach, zumal Karla dort in den Ferien ihre Kindheit verbrachte und ihre „zweite Familie“ (und erste Liebe) gefunden hat.
Klingt nach einer spannenden Geschichte, in der es auch ums Nähen geht - das findet sich auch im sehr lebhaften Cover wieder. Die Leseprobe endet leider im völligen Klischee, als Karla das Haus unter Wasser setzt und im Dorf natürlich sofort Rasmus wieder trifft.