Nette Geschichte

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ranke Avatar

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Fäden des Glücks ist ein Sommerroman, in dem es mal nicht ums Backen, Bücher oder Stricken geht, sondern um das Hobby Nähen.
Dadurch fiel das Buch etwas aus dem Rahmen und ist mir aufgefallen.
Karla kommt nach 13 Jahren in das alte Gutshaus in Mecklenburg-Vorpommern, in dem ihre Familie früher immer Urlaub gemacht hat, und dass ihr der Vater nun vererbt hat. Zufällig hat sie gerade ihren Job in einer Werbeagentur verloren und daher Zeit, sich um die Renovierung und Verkauf des Gutes zu kümmern.
Dort angekommen wird sie mit ihrer Vergangenheit in Form des Nachbarn Rasmus, ihrer Jugendliebe, sowie mit ihrer alten Nähmaschine (ihr Jugendhobby) konfrontiert. So nimmt die Geschichte ihren Lauf und die Aufarbeitung von Karlas Jugend ebenso.
Im Haus findet Karla alte Tagebücher von 1943, mit denen es eine unerwartete Bewandnis hat.
Mir hat das Buch gut gefallen, es liest sich leicht, ganz besonders als Urlaubslektüre.