Ruhige Geschichte über Vergangenheit und Neuanfang
In „Fäden des Glücks“ begleitet man Karla, die nach einem Tiefpunkt in ihrem Leben zurück an einen Ort muss, mit dem sie viele Erinnerungen verbindet.
Das alte Gutshaus spielt dabei eine große Rolle – nicht nur als Schauplatz, sondern auch wegen seiner eigenen Vergangenheit, die immer wieder mitschwingt.
Die Geschichte ist ruhig erzählt und lebt vor allem von Karlas Gedanken und ihrer Entwicklung. Man merkt, wie sie sich Schritt für Schritt mit dem auseinandersetzt, was früher passiert ist. Das wirkt glaubwürdig und macht ihre Entwicklung gut nachvollziehbar.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Autorin beschreibt viele Szenen sehr anschaulich, sodass man sich alles gut vorstellen kann. Besonders die ruhigeren Momente und Karlas Gedanken sind einfühlsam dargestellt. Dadurch lässt sich das Buch entspannt lesen und man kann gut in die Geschichte eintauchen.
Das alte Gutshaus spielt dabei eine große Rolle – nicht nur als Schauplatz, sondern auch wegen seiner eigenen Vergangenheit, die immer wieder mitschwingt.
Die Geschichte ist ruhig erzählt und lebt vor allem von Karlas Gedanken und ihrer Entwicklung. Man merkt, wie sie sich Schritt für Schritt mit dem auseinandersetzt, was früher passiert ist. Das wirkt glaubwürdig und macht ihre Entwicklung gut nachvollziehbar.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Autorin beschreibt viele Szenen sehr anschaulich, sodass man sich alles gut vorstellen kann. Besonders die ruhigeren Momente und Karlas Gedanken sind einfühlsam dargestellt. Dadurch lässt sich das Buch entspannt lesen und man kann gut in die Geschichte eintauchen.