Sehr komplex und tief bewegend
Der neue Roman von Jung Chang “Fliegt, wilde Schwäne” hat mich sehr berührt, mich allerdings in seiner Komplexität auch etwas überfordert.
Da ich selbst in einem entsprechenden System aufgewachsen bin, haben mich einige Schilderungen besonders bewegt und meine Erinnerung wachgerufen.
Das Buch erfordert absolute Konzentration, Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, sich auf Realitäten einzulassen, wie sie nur in einer Diktatur möglich sind.
Die Autorin beschreibt die Geschichte ihrer Familie mit allen Herausforderungen, Demütigungen und Sanktionen unter Mao. Von den Inhaftierungen ihres Vaters, den Folterungen, den Denunziationen, der Trennung der Familie bis hin zu den unermüdlichen Versuchen ihrer Mutter, den Vater zu unterstützen und ihm beizustehen. Diese Geschichten gehen schlicht unter die Haut und man fragt sich, wie es möglich ist, dass Menschen einander solches Leid zufügen.
Besonders hervorzuheben sind dabei der Mut, den viele der Menschen aufgebracht haben, um eine Veränderung herbeizuführen.
So ist dieses Buch auch ein Loblied an die geliebte Mutter, die so vieles auf sich genommen hat und eine so tapfere und starke Frau darstellt.
Die Autorin verlässt China, um in Freiheit leben zu können. Ihre Mutter bleibt zurück in China.
Sehr anschaulich und wortgewandt vermittelt uns die Autorin einen tiefen Einblick in die Entwicklung Chinas über die unterschiedlichen Stationen und Machthaber bis zum heutigen Tag, an welchem China eine einflussreiche Stellung in der Weltordnung darstellt.
Da ich selbst in einem entsprechenden System aufgewachsen bin, haben mich einige Schilderungen besonders bewegt und meine Erinnerung wachgerufen.
Das Buch erfordert absolute Konzentration, Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, sich auf Realitäten einzulassen, wie sie nur in einer Diktatur möglich sind.
Die Autorin beschreibt die Geschichte ihrer Familie mit allen Herausforderungen, Demütigungen und Sanktionen unter Mao. Von den Inhaftierungen ihres Vaters, den Folterungen, den Denunziationen, der Trennung der Familie bis hin zu den unermüdlichen Versuchen ihrer Mutter, den Vater zu unterstützen und ihm beizustehen. Diese Geschichten gehen schlicht unter die Haut und man fragt sich, wie es möglich ist, dass Menschen einander solches Leid zufügen.
Besonders hervorzuheben sind dabei der Mut, den viele der Menschen aufgebracht haben, um eine Veränderung herbeizuführen.
So ist dieses Buch auch ein Loblied an die geliebte Mutter, die so vieles auf sich genommen hat und eine so tapfere und starke Frau darstellt.
Die Autorin verlässt China, um in Freiheit leben zu können. Ihre Mutter bleibt zurück in China.
Sehr anschaulich und wortgewandt vermittelt uns die Autorin einen tiefen Einblick in die Entwicklung Chinas über die unterschiedlichen Stationen und Machthaber bis zum heutigen Tag, an welchem China eine einflussreiche Stellung in der Weltordnung darstellt.