Leider nicht ganz meins
Ruhlin entdeckt bei einem Angriff auf sein Dorf eine geheimnisvolle Macht, die in ihm schlummert, während Vellihr Thera Schwarzspeer von den Schwesterköniginnen den Auftrag, mit einem stummen Mädchen, deren Stimme sie in ihrem Kopf hören kann, Gerüchten nach einem verbotenen Kult nachzugehen, während ihr Älterer Bruder Felnir, mit dem sie wegen ihrer Gefühlen zu seiner Frau Sygna Streit hat, mit ihrem jüngeren Bruder Guthnyr einen verwirrten Gefangenen zu befreien. Währenddessen wird Elvine, die Anfängerin des verbotenen Bundes der Märtyrer ist, mitten in einer Predigt gefangengenommen und zu den Schwesterköniginnen geschickt.
,,Flut aus schwarzem Stahl" ist aus insgesamt vier Perspektiven geschrieben, was unter anderem dazu beigetragen hat, dass ich das ganze Buch über nicht wirklich reingekommen bin. Ich bin bis in die Mitte des Buches mit den Namen durcheinandergekommen, da ich sie alle sehr ähnlich, beziehungsweise kompliziert fand. Außerdem hat die Perspektive Ruhlins mich immer wieder aus der Geschichte geworfen, ich fand sie verwirrend geschrieben, sodass ich nicht immer ganz verstanden habe, was gerade passiert. Natürlich gehört diese Verwirrung zur Geschichte und spiegelt so glaubhaft Ruhlins Empfindungen wieder, trotzdem fand ich es sehr verwirrend.
Trotz allem hat mir das Worldbuilding sehr gefallen, es gibt mehrere Religionen, verschiedene Gottheiten und eine eigene Vorstellung über ein Leben nach dem Tod, welches an die nordische Mythologie erinnert. Außerdem hat mir der Schreibstil von Anthony Ryan wirklich sehr gefallen. Seine Protagonisten sind glaubhaft und sympathisch mit ihren Ecken und Kanten. Außerdem sind ihre Gedankengänge logisch und nachvollziehbar, was sie noch realistischer gemacht hat.
,,Flut aus schwarzem Stahl" von Anthony Ryan ist definitiv kein Buch, was man einfach nur so zwischendurch lesen kann und man sollte sich Zeit nehmen, gut reinzukommen. Trotz meiner eigenen Probleme beim verfolgen der Handlung würde ich es jedem empfehlen, der großartiges und interessantes worldbuilding und tiefgründige Charaktere liebt.
,,Flut aus schwarzem Stahl" ist aus insgesamt vier Perspektiven geschrieben, was unter anderem dazu beigetragen hat, dass ich das ganze Buch über nicht wirklich reingekommen bin. Ich bin bis in die Mitte des Buches mit den Namen durcheinandergekommen, da ich sie alle sehr ähnlich, beziehungsweise kompliziert fand. Außerdem hat die Perspektive Ruhlins mich immer wieder aus der Geschichte geworfen, ich fand sie verwirrend geschrieben, sodass ich nicht immer ganz verstanden habe, was gerade passiert. Natürlich gehört diese Verwirrung zur Geschichte und spiegelt so glaubhaft Ruhlins Empfindungen wieder, trotzdem fand ich es sehr verwirrend.
Trotz allem hat mir das Worldbuilding sehr gefallen, es gibt mehrere Religionen, verschiedene Gottheiten und eine eigene Vorstellung über ein Leben nach dem Tod, welches an die nordische Mythologie erinnert. Außerdem hat mir der Schreibstil von Anthony Ryan wirklich sehr gefallen. Seine Protagonisten sind glaubhaft und sympathisch mit ihren Ecken und Kanten. Außerdem sind ihre Gedankengänge logisch und nachvollziehbar, was sie noch realistischer gemacht hat.
,,Flut aus schwarzem Stahl" von Anthony Ryan ist definitiv kein Buch, was man einfach nur so zwischendurch lesen kann und man sollte sich Zeit nehmen, gut reinzukommen. Trotz meiner eigenen Probleme beim verfolgen der Handlung würde ich es jedem empfehlen, der großartiges und interessantes worldbuilding und tiefgründige Charaktere liebt.