tolle Figuren, aber sehr verworrene Handlung
„Ich muss sagen für einen Barbaren aus dem Norden habt Ihr einen hervorragenden Weinvorrat.“
Seite 47
Seit Jahrhunderten regieren die Schwesterköniginnen über das Land Ascarlia, unangefochten, unbesiegt. Bis heute. Langschiffe mit tätowierten Kriegern werden gesichtet, ihr Segel ist das eines alten Kultes.
Thera Schwarzspeer macht sich auf, um herauszufinden was ihr Königen bedroht, auch ihr Bruder Felnir bricht auf, jedoch mit eigenen Zielen.
„Der Wert eines Geheimnisses sinkt, je mehr Augen es zu sehen bekommen.“
Seite 50
Die Rabenschatten Reihe von Anthony Ryan ist eine meiner allerliebsten aus dem High Fantasy Genre – deswegen lese ich wirklich jedes Buch von diesem Autor und konnte natürlich nicht an „Flut aus schwarzem Stahl“ nicht vorbeigehen. Das Cover ist schlicht, passt aber gut und ich liebe den Titel, der ist super episch!
Ich mochte den Einstieg, die ersten Kapiteln mit den verschiedenen Charakteren und das langsame Kennenlernen der Welt – die einfach riesig wirkt! Der Schreibtstil ist so großartig und fesselnd und saugt den Leser richtig in das Buch hinein. Das Dranbleiben ist mega wichtig, weil es einfach sehr sehr viele Figuren, fremde Begriffe und ein fremdes Setting ist. Bis zur Hälfte etwa, hat mir das Buch wirklich gut gefallen, auch wenn es sehr brutal ist. Aber dann wurden einfach immer noch keine Fragen beantwortet, worum es eigentlich gehen soll, was hat es mit Ruhlin auf sich und wem jagt Felnier da eigentlich hinterher. Damit wurde das Buch für mich leider eher zäh. Es ist immer noch groß und bildgewaltig, aber es hängte mich mehr und mehr ab, einfach weil es zu komplex und verwirrend war und auch irgendwo eher aussichtslos wirkte. Die Figuren mochte ich sehr, sie alle waren besonders und faszinierend – aber mit der Handlung kam ich einfach nicht zurecht. Auch das Thema Religion, was schon in „Der Paria“ sehr präsent war, ist hier einfach wieder zu viel vertreten und hat zusätzlich zur Verwirrung beigetragen.
Dieses Buch ist nichts für zwischendurch, am besten man liest es irgendwo, wo kein Internetempfang und absolute Ruhe ist an einem Stück durch ^-^ Ich hätte es so gern geliebt, aber leider war es nicht meins, obwohl ich die Figuren wirklich gern mochte =)
„In dunklen Zeiten steigt er auf. Das Zeitalter des Zorns gebiert einen König.“
Seite 200
Seite 47
Seit Jahrhunderten regieren die Schwesterköniginnen über das Land Ascarlia, unangefochten, unbesiegt. Bis heute. Langschiffe mit tätowierten Kriegern werden gesichtet, ihr Segel ist das eines alten Kultes.
Thera Schwarzspeer macht sich auf, um herauszufinden was ihr Königen bedroht, auch ihr Bruder Felnir bricht auf, jedoch mit eigenen Zielen.
„Der Wert eines Geheimnisses sinkt, je mehr Augen es zu sehen bekommen.“
Seite 50
Die Rabenschatten Reihe von Anthony Ryan ist eine meiner allerliebsten aus dem High Fantasy Genre – deswegen lese ich wirklich jedes Buch von diesem Autor und konnte natürlich nicht an „Flut aus schwarzem Stahl“ nicht vorbeigehen. Das Cover ist schlicht, passt aber gut und ich liebe den Titel, der ist super episch!
Ich mochte den Einstieg, die ersten Kapiteln mit den verschiedenen Charakteren und das langsame Kennenlernen der Welt – die einfach riesig wirkt! Der Schreibtstil ist so großartig und fesselnd und saugt den Leser richtig in das Buch hinein. Das Dranbleiben ist mega wichtig, weil es einfach sehr sehr viele Figuren, fremde Begriffe und ein fremdes Setting ist. Bis zur Hälfte etwa, hat mir das Buch wirklich gut gefallen, auch wenn es sehr brutal ist. Aber dann wurden einfach immer noch keine Fragen beantwortet, worum es eigentlich gehen soll, was hat es mit Ruhlin auf sich und wem jagt Felnier da eigentlich hinterher. Damit wurde das Buch für mich leider eher zäh. Es ist immer noch groß und bildgewaltig, aber es hängte mich mehr und mehr ab, einfach weil es zu komplex und verwirrend war und auch irgendwo eher aussichtslos wirkte. Die Figuren mochte ich sehr, sie alle waren besonders und faszinierend – aber mit der Handlung kam ich einfach nicht zurecht. Auch das Thema Religion, was schon in „Der Paria“ sehr präsent war, ist hier einfach wieder zu viel vertreten und hat zusätzlich zur Verwirrung beigetragen.
Dieses Buch ist nichts für zwischendurch, am besten man liest es irgendwo, wo kein Internetempfang und absolute Ruhe ist an einem Stück durch ^-^ Ich hätte es so gern geliebt, aber leider war es nicht meins, obwohl ich die Figuren wirklich gern mochte =)
„In dunklen Zeiten steigt er auf. Das Zeitalter des Zorns gebiert einen König.“
Seite 200