Bedrückend aber mutig
Das Cover ist schlicht gehalten und lässt nicht unbedingt vermuten, was sich dahinter verbirgt. Vermutlich soll es Bezug nehmen auf die Adler, die in dem Buch eine metaphorische Rolle spielen.
Die ersten Seiten der Leseprobe hatten mich sehr neugierig auf das Buch gemacht, sich hatten eine hohe Intensität und mich für sich eingenommen.
Das Buch scheint eine Art Autobiographie zu sein, das war mir vorher nicht klar. Umso intensiver sind natürlich die Erfahrungen, die die Protagonstin in dem Roman beschreibt. Die völlige Entfremdung von ihrem Mann, die jedoch eigentlich gar nicht so recht eintreten mag, weil sie sich noch immer so sehr an ihn gebunden fühlt.
Ich finde es ein sehr mutiges Buch, gleichzeitig aber auch ein niederschmetterndes, bedrückendes Zeugnis einer Ehe. Man möchte Belle so gerne schütteln, ihr neuen Mut einhauchen und ihr sagen, dass er sie nicht verdient hat. Gleichzeitig würde man an ihrer Stelle vielleicht genauso handlungsunfähig in Schockstarre verharren.
Insgesamt ein irgendwie bedrückender Roman aber auch ein mutiger Schritt in die Öffentlichkeit.
Die ersten Seiten der Leseprobe hatten mich sehr neugierig auf das Buch gemacht, sich hatten eine hohe Intensität und mich für sich eingenommen.
Das Buch scheint eine Art Autobiographie zu sein, das war mir vorher nicht klar. Umso intensiver sind natürlich die Erfahrungen, die die Protagonstin in dem Roman beschreibt. Die völlige Entfremdung von ihrem Mann, die jedoch eigentlich gar nicht so recht eintreten mag, weil sie sich noch immer so sehr an ihn gebunden fühlt.
Ich finde es ein sehr mutiges Buch, gleichzeitig aber auch ein niederschmetterndes, bedrückendes Zeugnis einer Ehe. Man möchte Belle so gerne schütteln, ihr neuen Mut einhauchen und ihr sagen, dass er sie nicht verdient hat. Gleichzeitig würde man an ihrer Stelle vielleicht genauso handlungsunfähig in Schockstarre verharren.
Insgesamt ein irgendwie bedrückender Roman aber auch ein mutiger Schritt in die Öffentlichkeit.