Das Ende einer Ehe
Die Autorin schreibt hier ihre eigene Geschichte, nämlich die, das sie von ihrem Ehemann nach zwanzig Ehejahren Knall auf Fall - ohne Vorwarnung- bzw. hat Belle es nicht kommen sehen, verlassen wird. Das Ehepaar hat drei gemeinsame Kinder, wovon das Jüngste 13, 16 und s18 Jahre alt. Während es zunächst so aussieht, obwohl ich schon ahne, als der Ehemann bei einem "Besuch" nichts besseres vorhat als den Ehevertrag zu suchen, dass er ihr das Haus und die Wohnung laut seiner eigenen Aussage überlässt, kommt alles ganz anders, denn es geht dann doch ums Geld.
Zunächst dreht es sich vor allen Dingen um Belle, die beschreibt wie sie verstört, depressiv, verzweifelt, traurig und alleine sie sich mit allem fühlt. Ihr Mann hat nicht nur sie, sondern auch seine Kinder verlassen. "Großzügig" überlässt er ihr alles, was mit ihnen zu tun hat und so steht Belle in der Zeit der Pandemie, wo alle zwangsweise ihre sozialen Kontakte aufgeben müssen, mit dieser Problematik und der Trennung, die sie und die Kinder belastet, auch alleine da.
Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil, der mich ihr Leben sehr bildhaft vor Augen führte. Trotz ihres sehr privilegierten Lebens, denn sie stammt aus einer reichen Familie, die zwar viel vom Vermögen verloren hat, aber der es trotz allem finanziell gut geht, geht es ihr wie vielen Frauen, die verlassen werden. Sie ist zutiefst verletzt und verstört. Eingeflochten in ihre Geschichte hat sie die Beobachtung des Seeadlerpärchens, was in der Nähe des Ferienhauses brütet und Junge bekommt. Dieses gibt ihrer Lebensgeschichte etwas leichtes und schönes.
Ich habe diesen Roman gerne gelesen, obwohl ich mich schwer damit tat, dass die Kinder ihr Leben nun für alle sichtbar sehen. Ich habe ziemliche Wut auf den Ehemann. der sich in meinen Augen - außerhalb seiner Untreue und des Verlassens von Belle - einfach unmöglich benimmt. Mehr möchte ich nicht verraten, denn die Geschichte sollte jeder selbst in ihren ganzen Ausmaßen lesen können.
Fünf Sterne
Zunächst dreht es sich vor allen Dingen um Belle, die beschreibt wie sie verstört, depressiv, verzweifelt, traurig und alleine sie sich mit allem fühlt. Ihr Mann hat nicht nur sie, sondern auch seine Kinder verlassen. "Großzügig" überlässt er ihr alles, was mit ihnen zu tun hat und so steht Belle in der Zeit der Pandemie, wo alle zwangsweise ihre sozialen Kontakte aufgeben müssen, mit dieser Problematik und der Trennung, die sie und die Kinder belastet, auch alleine da.
Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil, der mich ihr Leben sehr bildhaft vor Augen führte. Trotz ihres sehr privilegierten Lebens, denn sie stammt aus einer reichen Familie, die zwar viel vom Vermögen verloren hat, aber der es trotz allem finanziell gut geht, geht es ihr wie vielen Frauen, die verlassen werden. Sie ist zutiefst verletzt und verstört. Eingeflochten in ihre Geschichte hat sie die Beobachtung des Seeadlerpärchens, was in der Nähe des Ferienhauses brütet und Junge bekommt. Dieses gibt ihrer Lebensgeschichte etwas leichtes und schönes.
Ich habe diesen Roman gerne gelesen, obwohl ich mich schwer damit tat, dass die Kinder ihr Leben nun für alle sichtbar sehen. Ich habe ziemliche Wut auf den Ehemann. der sich in meinen Augen - außerhalb seiner Untreue und des Verlassens von Belle - einfach unmöglich benimmt. Mehr möchte ich nicht verraten, denn die Geschichte sollte jeder selbst in ihren ganzen Ausmaßen lesen können.
Fünf Sterne