Den Hype nicht wert
Es fällt mir schwer, dieses Buch und im Grunde Belle Burdens Leben zu bewerten. Ich kann mir nur ansatzweise vorstellen, wie schlimm eine solche Trennung sein muss. Von einem Moment auf den anderen liegt das gesamte bisherige Leben in Trümmern.
Aber – und hier kommt das große Aber: Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass es über 20 Jahre hinweg keinerlei Anzeichen gegeben haben soll. Genau dieser Aspekt hat es mir schwer gemacht, mich auf die einseitig erzählte Geschichte einzulassen.
Leider hatte ich über weite Strecken das Gefühl, dass sich das Buch von vorn bis hinten in Selbstmitleid verliert. Die emotionale Aufarbeitung ist sicherlich nachvollziehbar, konnte mich als Leserin aber nicht erreichen. Denn wenn wir ehrlich sind, haben andere Frauen nach einer Trennung tatsächlich Existenzängste und kein beruhigendes finanzielles Polster im Hintergrund.
Auch das schriftstellerische Können hat mich nicht überzeugt. Belle Burdon verliert sich immer wieder in langatmigen und für die Handlung wenig relevanten Details über Nebenfiguren. Dadurch zog sich die Geschichte für mich unnötig in die Länge.
Insgesamt kann ich den Hype um dieses Buch leider nicht nachvollziehen. Für mich hätte ein persönliches Tagebuch ausgereicht, um diesen einschneidenden Wendepunkt im Leben zu verarbeiten.
Aber – und hier kommt das große Aber: Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass es über 20 Jahre hinweg keinerlei Anzeichen gegeben haben soll. Genau dieser Aspekt hat es mir schwer gemacht, mich auf die einseitig erzählte Geschichte einzulassen.
Leider hatte ich über weite Strecken das Gefühl, dass sich das Buch von vorn bis hinten in Selbstmitleid verliert. Die emotionale Aufarbeitung ist sicherlich nachvollziehbar, konnte mich als Leserin aber nicht erreichen. Denn wenn wir ehrlich sind, haben andere Frauen nach einer Trennung tatsächlich Existenzängste und kein beruhigendes finanzielles Polster im Hintergrund.
Auch das schriftstellerische Können hat mich nicht überzeugt. Belle Burdon verliert sich immer wieder in langatmigen und für die Handlung wenig relevanten Details über Nebenfiguren. Dadurch zog sich die Geschichte für mich unnötig in die Länge.
Insgesamt kann ich den Hype um dieses Buch leider nicht nachvollziehen. Für mich hätte ein persönliches Tagebuch ausgereicht, um diesen einschneidenden Wendepunkt im Leben zu verarbeiten.