Etwas overhyped
„Fremde“ von Belle Burden ist gerade in den USA ein absolutes Trendbuch und auch hier in Deutschland scheint der Hype langsam anzukommen. Ich kann durchaus verstehen, warum das Buch so viele begeistert, gleichzeitig hat es mich nicht ganz so gepackt, wie ich erwartet hatte.
Es handelt sich um ein Memoir über eine Scheidung. Ein Mann verlässt seine Frau völlig überraschend und von einem Tag auf den anderen verändert sich ihr Leben. Beim Lesen fand ich diese Geschichte teilweise wirklich schockierend. Gleichzeitig musste ich aber immer wieder denken: Ja, genau so. Denn Geschichten von Frauen, die völlig unerwartet von ihren Männern verlassen werden, obwohl sie dachten, ihre Ehe sei in Ordnung, kenne ich leider zur Genüge.
Genau deshalb ist mein Eindruck etwas zwiegespalten. Ich verstehe den Hype und finde die Geschichte durchaus interessant und erschütternd, für mich persönlich war vieles allerdings nicht ganz so neu oder überraschend. Vielleicht liegt das aber auch einfach daran, dass ich schon viele ähnliche Geschichten in meinem Umfeld gehört habe.
Wenn ihr euch mit solchen Geschichten bisher noch nicht viel beschäftigt habt, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass „Fremde“ deutlich stärker bei euch einschlägt. Für mich war es eher eine Geschichte, bei der ich oft dachte: Ja, leider kenne ich das.
Es handelt sich um ein Memoir über eine Scheidung. Ein Mann verlässt seine Frau völlig überraschend und von einem Tag auf den anderen verändert sich ihr Leben. Beim Lesen fand ich diese Geschichte teilweise wirklich schockierend. Gleichzeitig musste ich aber immer wieder denken: Ja, genau so. Denn Geschichten von Frauen, die völlig unerwartet von ihren Männern verlassen werden, obwohl sie dachten, ihre Ehe sei in Ordnung, kenne ich leider zur Genüge.
Genau deshalb ist mein Eindruck etwas zwiegespalten. Ich verstehe den Hype und finde die Geschichte durchaus interessant und erschütternd, für mich persönlich war vieles allerdings nicht ganz so neu oder überraschend. Vielleicht liegt das aber auch einfach daran, dass ich schon viele ähnliche Geschichten in meinem Umfeld gehört habe.
Wenn ihr euch mit solchen Geschichten bisher noch nicht viel beschäftigt habt, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass „Fremde“ deutlich stärker bei euch einschlägt. Für mich war es eher eine Geschichte, bei der ich oft dachte: Ja, leider kenne ich das.