Der Funken springt über
Die Autorin schaut uns direkt vom Cover in die Augen - genauso eindringlich und direkt, wie das Buch geschrieben ist.
Gespickt mit persönlichen Anekdoten und dadurch sehr natürlich und nahbar, nimmt das Sachbuch uns mit durch die Geschichte und Hintergründe des Feminismus. Es bleibt durchweg spannend und durch die Kapiteleinteilung wirkt die Lektüre wie eine Erzählung und weniger wie ein Fachbuch.
Während die Autorin über den Zustand der Welt schreibt und dabei wirklich viele aktuelle Studien zitiert, hebt sich das Buch in diesem Teil nicht so sehr aus der Menge ab. Wirklich mitgerissen hat mich vor Allem das letzte Kapitel, das zwar "Frauen ändern die Welt" heißt, in dem es aber um das Mitmachen von Allen geht. Besonders die letzten Seiten machen für mich den Unterschied zu anderen Büchern über Feminismus. Diesen Aufruf nehme ich gerne mit: Es geht um alle und es geht alle etwas an - also lasst uns alle zusammen etwas Neues schaffen.
Gespickt mit persönlichen Anekdoten und dadurch sehr natürlich und nahbar, nimmt das Sachbuch uns mit durch die Geschichte und Hintergründe des Feminismus. Es bleibt durchweg spannend und durch die Kapiteleinteilung wirkt die Lektüre wie eine Erzählung und weniger wie ein Fachbuch.
Während die Autorin über den Zustand der Welt schreibt und dabei wirklich viele aktuelle Studien zitiert, hebt sich das Buch in diesem Teil nicht so sehr aus der Menge ab. Wirklich mitgerissen hat mich vor Allem das letzte Kapitel, das zwar "Frauen ändern die Welt" heißt, in dem es aber um das Mitmachen von Allen geht. Besonders die letzten Seiten machen für mich den Unterschied zu anderen Büchern über Feminismus. Diesen Aufruf nehme ich gerne mit: Es geht um alle und es geht alle etwas an - also lasst uns alle zusammen etwas Neues schaffen.