zwei Schwestern und drei Brüder - das kann nicht gut gehen..

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sixtyseven Avatar

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Ein Buchcover wie von einem Märchenbuch lädt zum Blättern ein. Die Playlist hört sich gut an und bei Musik lässt es sich gut lesen. Der Besitzer des Hotels Lichtenstein stirbt an Sylvester und sein Vermächtnis ist verhängnisvoll. Im Blickpunkt steht diesmal Wanda. Sie geht eine Wette ein und gerät in ein Spiel von Intrigen und Verführung und wenn sie verliert, verliert sie ihre jüngere Schwester Charlie.
Die Geschichte ist durchaus unterhaltsam, hat so einige erotische Szenen, phasenweise muss man aber aufpassen, dass man nicht den Faden verliert. Einige Charaktere weniger, hätten dem Buch bestimmt gut getan, zumal sie im Laufe der Handlung kaum eine Rolle spielen und eher für Verwirrung beim Leser führen. Am besten gefallen haben mir die Verwicklungen zwischen Wanda und den Lichtensteinzwillingen gefallen, die dem Buch die eigentliche Würze geben.
Das Buch bietet gute und teils prickelnde Unterhaltung, weist aber einige unnötige Längen auf.