Außergewöhnlich
Goodbye, Honeysuckle hat mich vor allem durch seine ruhige, eindringliche Art zu erzählen überzeugt. Tayari Jones nimmt sich viel Zeit für ihre Figuren und lässt dabei eine Atmosphäre entstehen, die mich tief in den amerikanischen Süden der 50er- und 60er-Jahre hineingezogen hat. Besonders die Freundschaft zwischen Annie und Niecy hat mich berührt – zwei Frauen, die trotz unterschiedlicher Lebenswege und schwieriger Erfahrungen immer miteinander verbunden bleiben.
Ich mochte sehr, dass der Roman nicht nur eine Geschichte über Freundschaft erzählt, sondern gleichzeitig Themen wie Familie, Verlust, Herkunft, Rassismus und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben miteinander verknüpft. Die Figuren sind nicht perfekt und gerade dadurch wirken sie so authentisch.
An manchen Stellen war mir die Geschichte etwas zu ausführlich und durch die vielen Perspektivwechsel musste ich mich kurz orientieren. Trotzdem hat mich der Roman emotional erreicht und noch nach dem Lesen beschäftigt.
Für mich ein intensiver, warmherziger und vielschichtiger Roman, der besonders durch seine Figuren und die leisen Zwischentöne überzeugt. 4,5 von 5 Sternen.
Ich mochte sehr, dass der Roman nicht nur eine Geschichte über Freundschaft erzählt, sondern gleichzeitig Themen wie Familie, Verlust, Herkunft, Rassismus und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben miteinander verknüpft. Die Figuren sind nicht perfekt und gerade dadurch wirken sie so authentisch.
An manchen Stellen war mir die Geschichte etwas zu ausführlich und durch die vielen Perspektivwechsel musste ich mich kurz orientieren. Trotzdem hat mich der Roman emotional erreicht und noch nach dem Lesen beschäftigt.
Für mich ein intensiver, warmherziger und vielschichtiger Roman, der besonders durch seine Figuren und die leisen Zwischentöne überzeugt. 4,5 von 5 Sternen.