Eine ehrliche Reise zu sich selbst
Oh wow! Was für ein großartiger Roman! Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage durchgelesen und konnte es kaum aus der Hand legen. Für mich fühlt sich die Geschichte unglaublich realitätsnah an.
Im Mittelpunkt steht Zoe, eine erfolgreiche Autorin, die sich mit dem, was sie schreibt, längst nicht mehr richtig identifizieren kann. Der Roman begleitet sie auf ihrem Weg zu sich selbst. Dabei setzt sie sich mit einem Kindheitstrauma auseinander, das sie zu der Person gemacht hat, die sie heute ist.
Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte im Frankfurter Alltag und Nachtleben verankert ist. Man lernt nicht nur Zoe kennen, sondern auch ihre Freundinnen und Freunde sowie Mael, mit dem sie eine unverbindliche sexuelle Beziehung beginnt. Von der ersten Seite an fiebert man mit Zoe mit, und ihre Entwicklung im Laufe des Romans ist unglaublich authentisch und berührend.
Über das Ende möchte ich nicht zu viel verraten, denn ich möchte niemanden spoilern. Nur so viel: Der Roman spielt bewusst mit Erwartungen und Klischees. Statt der klassischen Geschichte, in der ein Mann die Retterrolle übernimmt, zeigt das Buch etwas viel Stärkeres: Zoe rettet sich selbst, unter anderem durch ihre Sitzungen bei ihrer Psychologin. Gerade das macht das Ende für mich so gelungen.
Halbwach ist eine ehrliche Reise, bei der man sich nicht nur mit Zoe, sondern auch mit vielen der anderen Figuren identifizieren kann. Außerdem fand ich es erfrischend, dass die Handlung in Frankfurt spielt!
Der Roman greift hochaktuelle Themen wie Feminismus, Female Rage und Misogynie auf und verwebt sie auf eine sehr natürliche Weise mit der Handlung, ohne belehrend zu wirken. Genau das macht ihn für mich so besonders.
Für mich ist Halbwach ein absolutes Fünf-Sterne-Buch. Ich werde es definitiv weiterempfehlen.
Im Mittelpunkt steht Zoe, eine erfolgreiche Autorin, die sich mit dem, was sie schreibt, längst nicht mehr richtig identifizieren kann. Der Roman begleitet sie auf ihrem Weg zu sich selbst. Dabei setzt sie sich mit einem Kindheitstrauma auseinander, das sie zu der Person gemacht hat, die sie heute ist.
Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte im Frankfurter Alltag und Nachtleben verankert ist. Man lernt nicht nur Zoe kennen, sondern auch ihre Freundinnen und Freunde sowie Mael, mit dem sie eine unverbindliche sexuelle Beziehung beginnt. Von der ersten Seite an fiebert man mit Zoe mit, und ihre Entwicklung im Laufe des Romans ist unglaublich authentisch und berührend.
Über das Ende möchte ich nicht zu viel verraten, denn ich möchte niemanden spoilern. Nur so viel: Der Roman spielt bewusst mit Erwartungen und Klischees. Statt der klassischen Geschichte, in der ein Mann die Retterrolle übernimmt, zeigt das Buch etwas viel Stärkeres: Zoe rettet sich selbst, unter anderem durch ihre Sitzungen bei ihrer Psychologin. Gerade das macht das Ende für mich so gelungen.
Halbwach ist eine ehrliche Reise, bei der man sich nicht nur mit Zoe, sondern auch mit vielen der anderen Figuren identifizieren kann. Außerdem fand ich es erfrischend, dass die Handlung in Frankfurt spielt!
Der Roman greift hochaktuelle Themen wie Feminismus, Female Rage und Misogynie auf und verwebt sie auf eine sehr natürliche Weise mit der Handlung, ohne belehrend zu wirken. Genau das macht ihn für mich so besonders.
Für mich ist Halbwach ein absolutes Fünf-Sterne-Buch. Ich werde es definitiv weiterempfehlen.