Die Anwesenheit ist verpflichtend
Schon das Cover wirkt auf mich dezent gruselig. Der Klappentext klingt ebenfalls interessant und verspricht schnell, dass hier etwas nicht stimmt.
Der Einstieg mit dem Brief ist genial. Allein dadurch denkt man sofort: „Oh. Wer weiß, was hier noch passiert.“ Diese Ahnung von Gefahr und Geheimnis setzt direkt den Ton für die Geschichte. Auch die Kapitelbeginne mit einem Smiley sind spannend. Es passt perfekt zum Übergang vom ersten Kapitel und verstärkt dieses leicht verstörende Gefühl.
Als dann die Regeln erklärt werden und das Setting dazu beschrieben wird, hatte ich sofort Assoziationen zu Squid Game. Dieses Kontrollierte, Spielartige. Wirklich irre. Man merkt, dass es hier nicht nur um Spannung geht, sondern um etwas viel Düsteres darunter.
Die Spannung ist jetzt schon riesig und ich habe das Gefühl, dass sich das Ganze noch weiter zuspitzen wird. Happy Head könnte etwas ganz Eigenes werden: creepy, beklemmend und extrem spannend. Ein Buch, das man nicht einfach nur liest, sondern das einen langsam fest im Griff hat.
Der Einstieg mit dem Brief ist genial. Allein dadurch denkt man sofort: „Oh. Wer weiß, was hier noch passiert.“ Diese Ahnung von Gefahr und Geheimnis setzt direkt den Ton für die Geschichte. Auch die Kapitelbeginne mit einem Smiley sind spannend. Es passt perfekt zum Übergang vom ersten Kapitel und verstärkt dieses leicht verstörende Gefühl.
Als dann die Regeln erklärt werden und das Setting dazu beschrieben wird, hatte ich sofort Assoziationen zu Squid Game. Dieses Kontrollierte, Spielartige. Wirklich irre. Man merkt, dass es hier nicht nur um Spannung geht, sondern um etwas viel Düsteres darunter.
Die Spannung ist jetzt schon riesig und ich habe das Gefühl, dass sich das Ganze noch weiter zuspitzen wird. Happy Head könnte etwas ganz Eigenes werden: creepy, beklemmend und extrem spannend. Ein Buch, das man nicht einfach nur liest, sondern das einen langsam fest im Griff hat.