Herbstliche Abenteuer mit kleinen Stolpersteinen
Gemeinsam mit meinem fünfjährigen Kind durfte ich „Hase Hibiskus und die Herbstsause“ lesen. Die Geschichte verbreitet von Anfang an eine schöne herbstliche Stimmung und wird von liebevollen, farbenfrohen Illustrationen begleitet. Besonders das Cover hat uns sofort angesprochen und macht Lust auf eine gemütliche Vorlesezeit im Herbst.
Inhaltlich wird Hase Hibiskus, der Bär und die Maus bei den Vorbereitungen für die Herbstsause begleitet. Auf dem Weg, die verschiedenen Aufgaben für die Hervstsause zu erledigen, begegnen ihnen immer wieder Tiere, die Hilfe brauchen. Dadurch wird ganz nebenbei vermittelt, wie wichtig Hilfsbereitschaft, Freundschaft und Zusammenhalt sind – eine schöne Botschaft für Kinder.
Ein paar Dinge haben uns jedoch nicht ganz überzeugt. Obwohl Hase Hibiskus die Hauptfigur ist, tragen fast alle Tiere eigene Namen. Gerade für jüngere Kinder fand ich das etwas unübersichtlich. Außerdem gibt es eine Doppelseite, auf der nur der Herbstwald zu sehen ist. Nachdem der Bär zuvor verschwunden war, gingen wir beide davon aus, dass es sich um eine Suchseite handelt. Wir haben den Bären lange gesucht – leider ohne Erfolg. Das hat mein Kind ziemlich enttäuscht.
Auch manche Wortspiele, wie die „Maus-Harmonika“, empfand ich für die empfohlene Altersgruppe als eher schwierig. Mein Kind fragte mehrfach nach, warum sie nicht einfach „Mundharmonika“ heißt. Solche Wortspiele sind zwar nett gemeint, haben bei uns aber eher für Verwirrung gesorgt.
Aus diesem Grund würde ich die Altersempfehlung ab 3 Jahren nicht ganz unterschreiben. Meiner Meinung nach eignet sich das Buch eher für Kinder ab etwa 5 Jahren. Mein Kind konnte der Geschichte gut folgen und möchte sie sogar noch einmal vorgelesen bekommen – das spricht natürlich für das Buch.
Insgesamt ist „Hase Hibiskus und die Herbstsause“ ein liebevoll gestaltetes Herbstbuch mit einer schönen Botschaft und tollen Illustrationen mit kleineren Schwächen bei der Umsetzung. Deshalb vergebe ich 4 von 5 Sternen.
Inhaltlich wird Hase Hibiskus, der Bär und die Maus bei den Vorbereitungen für die Herbstsause begleitet. Auf dem Weg, die verschiedenen Aufgaben für die Hervstsause zu erledigen, begegnen ihnen immer wieder Tiere, die Hilfe brauchen. Dadurch wird ganz nebenbei vermittelt, wie wichtig Hilfsbereitschaft, Freundschaft und Zusammenhalt sind – eine schöne Botschaft für Kinder.
Ein paar Dinge haben uns jedoch nicht ganz überzeugt. Obwohl Hase Hibiskus die Hauptfigur ist, tragen fast alle Tiere eigene Namen. Gerade für jüngere Kinder fand ich das etwas unübersichtlich. Außerdem gibt es eine Doppelseite, auf der nur der Herbstwald zu sehen ist. Nachdem der Bär zuvor verschwunden war, gingen wir beide davon aus, dass es sich um eine Suchseite handelt. Wir haben den Bären lange gesucht – leider ohne Erfolg. Das hat mein Kind ziemlich enttäuscht.
Auch manche Wortspiele, wie die „Maus-Harmonika“, empfand ich für die empfohlene Altersgruppe als eher schwierig. Mein Kind fragte mehrfach nach, warum sie nicht einfach „Mundharmonika“ heißt. Solche Wortspiele sind zwar nett gemeint, haben bei uns aber eher für Verwirrung gesorgt.
Aus diesem Grund würde ich die Altersempfehlung ab 3 Jahren nicht ganz unterschreiben. Meiner Meinung nach eignet sich das Buch eher für Kinder ab etwa 5 Jahren. Mein Kind konnte der Geschichte gut folgen und möchte sie sogar noch einmal vorgelesen bekommen – das spricht natürlich für das Buch.
Insgesamt ist „Hase Hibiskus und die Herbstsause“ ein liebevoll gestaltetes Herbstbuch mit einer schönen Botschaft und tollen Illustrationen mit kleineren Schwächen bei der Umsetzung. Deshalb vergebe ich 4 von 5 Sternen.