Aua
Keine Ahnung, wie ich mich von den letzten 70 Seiten erholen soll. Ich glaube, bis weit ins zweite Drittel des Buchs, wusste ich nicht so richtig wohin mit der Protagonistin. Konnte sie nicht einordnen, oder wo die Reise hingehen sollte. Ich bin auch kein großes Fangirl von so vielen literarischen Bezügen bzw. Zitaten, das hat mich immer wieder mal rausgebracht. Aber das Ende, poah, Menschenskinder hat mich das weggefegt. Gerade, wenn man so ähnliche Situationen schon erlebt, Menschen die man liebt auf diese Weise verloren hat, dann trifft dieses Ende anders hart. Ganz allgemein, bin ich nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten (die vielen Namen der Literatur und das Campus Leben) nur so durch die Seiten geflogen. Die Übersetzung ist schlicht und großartig gelungen. Ich mochte die Sprache sehr gern und habe, wenn ich das so schreiben kann, Rotz und Wasser geheult.